Transparenz statt Bauchgefühl: Mit einem digitalen Produktpass zu besseren Services und mehr Nachhaltigkeit
Wie wird aus Buzzwords wie datenbasierte Services und Digitaler Produktpass (DPP) echte Wertschöpfung? In dieser Folge der TuWAs-Talkline spricht Marco Lohrey mit Dr. Christian Koldewey, Oberingenieur der Fachgruppe Advanced Systems Engineering der Universität Paderborn. Christian teilt Erfahrungen aus Forschung und Industrieprojekten: von der Systematik zur Entwicklung von Smart-Service-Strategien über die zirkuläre Transformation bis hin zu Catena-X, Battery Pass und der Frage, wie Unternehmen den Sprung vom Asset-Verkauf zu As-a-Service schaffen.
Wir klären, welche Daten wirklich in den DPP gehören, welches Abstraktionsniveau sinnvoll ist, wie man Monetarisierungshürden abbaut – und warum Transparenz der größte Hebel für Engineering, Kreislaufwirtschaft und Wettbewerbsvorteile ist.