Vom Digital Thread zur KI: Wie Produktdaten zum Wettbewerbsvorteil werden
Shownotes
In dieser Folge spricht Christian Ewertz, Market Development Director bei PTC, über die digitale Transformation der Industrie, den wachsenden Einfluss von KI und die Bedeutung durchgängiger Produktdaten über den gesamten Lebenszyklus.
Wir gehen den zentralen Fragen nach:
- Welche Rolle spielt Software heute in der Automobilindustrie und wie hat sie sich in den vergangenen Jahren verändert?
- Warum scheitern Digitalisierungsprojekte häufig bereits an den grundlegenden Voraussetzungen?
- Weshalb sind strukturierte Produktdaten die Basis für einen erfolgreichen Einsatz von KI?
- Welche Rolle spielen der Digital Thread sowie PLM-, ALM- und Service-Lifecycle-Lösungen?
- Was können deutsche und europäische Unternehmen bei Digitalisierung und Innovation von den USA und China lernen?
- Warum werden digitale Produktpässe und die Nachverfolgbarkeit einzelner Produkte und Komponenten zunehmend relevant?
Mehr zu TuWAs: www.tuwas-hub.de Kontakt: Marco.Lohrey@fir.rwth-aachen.de
Mehr zu PTC: www.ptc.com Christian Ewertz auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-ewertz/
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00:00:00: Worum geht es bei Digitalisierung?
00:00:01: Digitalisierung heißt zum einen zu ermöglichen, was wir heute umsetzen und entwickeln wollen.
00:00:07: Sei es ein CRD-System, sei es ein ALM-Ssystem, wo man wird sagen wie lassen hefte Test cases alles mit Traceable miteinander verlinkt und auch natürlich die Softwareentwicklung das dann auch zu automatisieren und systemisch zu unterstützen.
00:00:22: woran scheiterts häufig an den Basics Was wir leider gerade aktuell vermehrt sehen, wir kriegen Anfragen zu KI was persönlich gut ist.
00:00:30: Nichtsdestotrotz wenn wir uns das dann ins Gespräch gehen, merken wir dass die Majority zur der initialen Digitalisierung des Basics
00:00:38: die fehlten.
00:00:43: Herzlich willkommen zu Tuva's Talkline dem Podcast zum Thema Wandel der Wertschöpfungsketten im Antrieb strahlen.
00:00:49: Mein Name ist Marc Kolorei und heute habe ich Christian Ewertz zu Gast.
00:00:52: Du bist Market Development Director bei PTC und bringst langjährige Erfahrungen an der Schnittstelle von PLM Produktstrategie und Systems Engineering mit.
00:01:00: Vor deiner aktuellen Rolle warst du unter anderem bei Deloitte Consulting und MHP tätig.
00:01:05: PTC unterschlitzt industrielle Unternehmen dabei, ihre Produkte entlang des gesamten Lebenszyklus digital zu entwickeln und zu steuern.
00:01:11: Im Mittelpunkt stehen Softwarelösungen in den Bereichen PLM, CAD, ALM und Service Life Cycle Management sowie der sogenannte Digital Thread also die durchgängige Verbindung von Produktdaten über Entwicklung Fertigung und Service hinweg.
00:01:24: Ziel ist es, silos aufzubrechen, Daten nutzbar zu machen und digitale Transformationen in der Industrie konkret umzusetzen.
00:01:32: Schön dass du heute hier bei mir bist!
00:01:34: Erzähl doch mal was treibt dich persönlich an?
00:01:37: Das Mal danke für das ich da sein kann.
00:01:38: und an sich sind immer zwei Dinge gewesen.
00:01:41: Das eine ist etwas Neues zu machen, was noch nie da war Innovationen zu betreiben, deshalb arbeite ich auch so gerne in der Produktentwicklung weil hier jetzt nicht über heutzutage einen Chatboard einfach nachgefragt werden kann was schon da ist sondern es geht darum etwas neues zu treiben.
00:01:57: Die zweite Sache das habe ich auch schon mit meinem Studium verbunden und auf meinem Job Das Zusammenspiel von Mensch und Technik.
00:02:04: Also ich habe ja ein Background in Maschinenbau und Informatik.
00:02:07: Ich sage mal nicht so People Business Themen bin dann über die Konstruktion Software Entwicklung gegangen Aber in den letzten Jahren, in meiner Unternehmensberatungstätigkeit natürlich sehr stark im People Business gearbeitet und das fand ich auch das Spannende.
00:02:21: Also Dinge die Leute, dass die Unternehmen im Business vorantreiben um das Ganze mit Technik natürlich umzusetzen aber auch hier der Brückenbauer zu sein zwischen den beiden Themen Das ist super interessant und das betreibt jetzt gerade auch meine aktuellen Rolle bei PDC.
00:02:36: Du hast es gerade angesprochen Genau das Wir sind ein Softwareunternehmen Ich arbeite aber mit Menschen in einem Ecosystem.
00:02:43: Und da geht es darum, gemeinsam mit unserem Ecossystem was zum Beispiel Partner oder Kunden sind die Dinge voranzutreiben und unsere Technik auch umzusetzen.
00:02:53: weil nur wenn man ein Softwareprodukt kauft heißt das ja noch lange nicht dass es einen Mehrwert bringt und das ist dann nachher wirklich der Schonne daran.
00:03:00: Du hast direkt von mehreren Themen angeschnitten, über die wir heute jetzt auch noch sprechen wollen.
00:03:05: Deswegen lass uns doch gerne mal der Reihe nach durchleigen!
00:03:08: Du arbeitest aktiv an der Schnittstelle zwischen Automotive, Software und PLM, wenn wir immer so auf dieser technischen Ebene erst einmal bleiben Wie hat sich denn die Rolle von Software in der Industrie in den letzten zehn Jahren verändert?
00:03:21: Also die ganze Industrie läuft seit zehn Jahren durch eine wahnsinnige Transformation.
00:03:26: Also wenn man mal Vergleiche versucht zu ziehen, so ein bisschen von Analog zur Digital.
00:03:31: Und keiner will das Kodak oder das Nokia sein und den Zug verpassen der gerade am Rollen ist.
00:03:38: Das Ganze wird gerade in den letzten drei Jahren nochmal so'n bisschen hypercharged durch KI-Themen on top die dann auch noch einmal natürlich die Software betreiben.
00:03:45: aber jetzt einfach mal gedacht an das Fahrzeug an das eigentliche Produkt.
00:03:49: klassischerweise hat man in der Produktentwicklung früher eine Baureihe entwickelt vier, vierenhalb Jahre entwickelt.
00:03:58: Das Ganze in die Produktion gegeben und sobald das Fahrzeug die Fabrik verlassen hat und dann irgendwo zum Händler ausgeliefert.
00:04:03: oder war man eigentlich Haus als Automobilhersteller.
00:04:05: heutzutage ist es genau anders.
00:04:07: Da geht da die Musik los weil der Kunde will ja Nutzerergebnis haben.
00:04:11: Der Kunde hat eine digitale Plattform mit seinem Infotainment Service ist drum herum.
00:04:15: Man hat Apps gerade mit der Elektromobilität.
00:04:18: Ich kontrolliere was mein Fahrzeug gerade noch Ladezustand hat macht meine Routenplanung voraus Und das sind Dinge Die waren vorher gar nicht vorgesehen, auch in der Organisation nicht.
00:04:27: Also heißt es in den Produktorganisationen nicht.
00:04:30: Das heisst auch da wieder ein People-Thema.
00:04:32: Man muss erstmal die Organisation verändern.
00:04:34: Die Technik zum Umsetzen hat sich geändert.
00:04:36: also man ist von der klassischen CRD-Konstruktion Mechanic Welt.
00:04:41: Michel Dronig war schon vorher da aber jetzt natürlich vermehrt die Softwareabteilung und wenn man mal die Automobilkonzerne anschaut sind mittlerweile die Softwarebereiche größter geworden als die eigentliche Mechanik-Konstruktion.
00:04:53: Und das ist ein wahnsinniger Wandel, den man durchläuft!
00:04:56: Man kann ja nicht alle umschulen, sondern hat viele neue eingestellt, hin und her strukturiert... da menschelt es natürlich auch.
00:05:02: nichtsdestotrotz jetzt auch über das KI Thema nochmal ganz kurz aufgegriffen.
00:05:07: Hier merkt man auch gerade, wenn so ein Infotainment – ich will ja heutzutage auch mich unterhalten bei Fahrzeugen.
00:05:13: Ich will Interaktion haben!
00:05:15: Also hier wurden innerhalb von kürzester Zeit, also in der Automobilzyklimzeit, wurden innerhalb eines Jahres oder fünf Jahren neue Technologien auch in die Fahrzeuge reingebracht und die in die Plattform reingebracht.
00:05:27: Und on top, vielleicht.
00:05:29: aber als letzter Punkt gibt es natürlich ganz andere Player-Markt.
00:05:31: Damit meine ich jetzt nur die chinesischen OEMs, die durch die Batterie hochgekommen sind.
00:05:36: Nein auch einfach Plattformanbieter!
00:05:38: Ein Uber zum Beispiel hat mittlerweile einen Wahnsinn gemacht und das merkt man gerade auch wenn's darum geht ums autonome Fahren dass hier auch so ein bisschen das Machtgefühl sich verschiebt.
00:05:48: ja also klar Batterie herstellt das eine dann Fahrzeugproduzent das andere.
00:05:52: Aber wer herstellen am Ende die Plattform?
00:05:55: und wer ist der Zukunftspunkt zum Kunden.
00:05:57: Und das sind natürlich ganz andere Businessmodelle, aber auch Revenue-Modelle, die hier greifen, wodurch ein wahnsinniges Umdenken stattgefunden
00:06:05: hat.
00:06:06: Man sieht ja einfach schon wie stark die Bedeutung von Digitalisierung in den letzten zehn Jahren, vor allem jetzt in den vergangenen drei Jahren noch mal zugenommen hat.
00:06:14: Das setzt eben schon einmal die Unternehmen angesprochen, die dadurch ja auch sich in einem Wandel befinden.
00:06:20: Aber wenn wir jetzt das mal weiter denken, wo stehen die Unternehmen denn derzeitig und was sind eigentlich die größten Herausforderungen bei den Digitalisierungsprojekten?
00:06:28: Woran scheitert das gegebenenfalls sogar?
00:06:30: Also digitalisierungs Projekte, ich nehme mir jetzt die Ära vor KI, darum Systeme, also IT-Systeme einzuführen, gewisse Datenbanken einzufüllen, Datenmanagement einzufühlen, weg von Papier zu kommen in Digitalisierung.
00:06:47: Problematisch fand ich es dann häufig, auch aus Erfahrung.
00:06:50: Excel ist keine Digitalisierungsprojekte.
00:06:52: leider sieht man das sehr häufig.
00:06:54: also wenn dann gerade so ja wir haben mir jetzt alles digital Ja sind trotzdem dumme Daten sag' ich mal die einfach nur irgendwo rumliegen.
00:07:03: Worum geht's bei Digitalisierung?
00:07:05: Digitalisierung heißt zum einen zu ermöglichen was wir heutzutage umsetzen und entwickeln wollen also das mit digitalen Produkten auch umzusetzen, sei es ein CRD-System, sei ist ein ALM-Ssystem.
00:07:18: Wir lassen testcases alles miteinander verlinkt und natürlich die Softwareentwicklung wird ja nicht auf Papier geschrieben, dass dann zu automatisieren und systemisch zu unterstützen.
00:07:31: Woran scheiterts?
00:07:32: Häufig an den Basics!
00:07:34: Leider hier jetzt wieder GR nach der KI.
00:07:37: Was wir leider gerade aktuell vermehrt sehen, wir kriegen Anfragen zu KI was per se gut ist weil wir eigene Produkte mit Leule auch dazu haben.
00:07:44: Nichtsdestotrotz wenn wir uns das dann ins Gespräch gehen, merken wir dass die eigentliche Sprung also die Majority zur der initialen Digitalisierung des Basics fehlt noch.
00:07:57: Also heißt Keep Your House in Order ein bisschen.
00:08:00: Also Produktdaten müssen auch erst mal da sein, dass man darauf schnell KI entwickeln kann und Digitalisierung startet, wenn wir bei den Produktdaten.
00:08:09: Ich vergleiche das so ein bisschen immer mit vom Hausbau.
00:08:13: einfach, wenn man sich vorstellt, man hat vor überall Smart Home zu entwickeln nimmt das Budget aber direkt vom Elektriker und vom Internet Provider weil es ist nicht so sexy, deshalb will man jetzt Smart Home machen.
00:08:24: Man hat aber die Infrastruktur nicht geschaffen damit es auch funktioniert um die Basics nicht zu
00:08:29: schaffen.
00:08:29: Und wenn du dir jetzt mal anschaust zum Jahr Wo stehen die Unternehmen aktuell?
00:08:34: Gibt es da an deinen Augen Vorreiter, die relativ stark in der Digitalisierung sind und Unternehmen, die noch Aufholbedarf haben?
00:08:41: Also man kann sagen was man will.
00:08:44: aber im deutschen Automobilmarkt hat sich wahnsinnig viel getan in den letzten Jahren.
00:08:48: Viel natürlich auch von äußerem Druck.
00:08:50: das hilft dann auch nochmal etwas.
00:08:52: Die Konkurrenz belebt nun mal das Geschäft.
00:08:54: Hier hat man aber gesehen hier hat sich einiges getan.
00:08:57: ich nehme jetzt einfach mal Zwei Beispiele raus, wenn man sich BMW anschaut.
00:09:02: Die neue Klasse ist dieses Jahr oder letztes Jahr veröffentlicht worden.
00:09:06: Das ist schon nochmal ein ganz schöner Quantensprung was Digitalisierung auch im eigentlichen Produkt angeht wie die Produkte entwickelt wurden Was die Möglichkeiten her gibt Neuste Batterietechnologie kombiniert mit Software Update Fähigkeit Mit einer skalierfähigen Architektur.
00:09:21: Also auch wirklich mal das Produkt, als wir ein Softwareprodukt über Architektur gemacht und nicht nur über Fahrwerk oder Batterie.
00:09:31: Da kühlt sich schon einiges.
00:09:32: und das andere ist, jetzt auch mal nach Rollsburg geschaut.
00:09:36: Man hört leider die letzten Jahre immer so eine bisschen negative Presse nicht, weil es trotzdem wenn man jetzt mal die Produkte anschaut, die den letzten Monaten gerade ausgekommen sind.
00:09:45: da hat man wahnsinnig Umdenken stattgefunden.
00:09:47: Ich war vor einigen Tagen erst der IG Polo mal der Presse gezeigt und dann sieht man schon okay Das ist schon modern was man heutzutage zu versteht, da muss man sich auch nicht mehr verstecken Und das wurde auch recht schnell im Verhältnis zu früheren Zeiten umgesetzt.
00:10:03: Also heißt man hat seine eigene Prozesse optimiert, man hat Digitalisierung mehr und mehr genutzt und das Ganze dann auch miteinander verbunden.
00:10:13: Wer natürlich extrem wichtig ist dazu sind unsere ones also die Zulieferer, sei es die Bosch, die Schäfler oder die ZS der Welt.
00:10:21: Auch diese haben einen aktuell eher negative Presse aufgrund von gewissen Dingen.
00:10:27: Hier muss man allerdings trotzdem dazu sagen, die Produkte sind weiterhin Marktführer.
00:10:33: also heißt das ist der Fall und ja natürlich läuft viel Geschäft auch im heutzutage im Ausland.
00:10:40: aber ich meine dann auch einige Sachen zusammengekommen die solche Unternehmen wenn man nur über die Digitalisierung und wie sie selber an jeden einfach nicht im Griff haben Geopolitik Supplychain Themen es sind einfach viele Dinge aktuelle massive Herausforderungen die aber auch geholfen haben, ich sag mal Digitalisierung voranzutreiben.
00:10:57: Also wenn alles perfekt ist das ist leider immer so ein Problem.
00:11:00: Wenn alles Perfekt ist will keiner was ändern.
00:11:02: Wenn man merkt hat Schmerz muss man etwas ändern dann ist es leider häufig schon zu spät.
00:11:07: also das ist immer so eine filigrane Balance wann man mit digitalisierung anstößt Und zum Glück haben die Unternehmen diese schon mit der Software-Thematik vielfach angeschlossen vor einigen Jahren, also vor auch wirtschaftlich eher herausbohrenden Zeiten waren.
00:11:21: Deshalb kann man jetzt darauf bauen.
00:11:23: zum Glück und das finde ich das Merkmal an den Produkten, die gerade rauskommen wie sehen Schutte noch anders aus als wenn man mal einen Elektrofahrzeug eines deutschen OEMs vor fünf Jahren
00:11:35: angeschubt hat.
00:11:36: Jetzt haben wir sehr, sehr viel über die Automobileunternehmen besprochen – die OEMS, die Tier Ones.
00:11:41: Erzähl doch mal so ein bisschen, wie sehr hat denn KI die PTC und PTC-Produkte beeinflusst?
00:11:47: Merkt ihr da bei euch auch einen signifikanten Wandel?
00:11:50: Absolut.
00:11:51: Also zum Einen haben wir das natürlich für uns selber im Einsatz.
00:11:55: Für uns selber zu optimieren um unser eigenes Unternehmen also der menschliche Charakter seine eigene Organisation voranzutragen.
00:12:03: Wir nutzen es natürlich auch massiv.
00:12:05: Das andere ist dass wir auch von den Gründen extrem interessante Impulse bekommen haben Wo einige voraus gelaufen sind, die Industrien.
00:12:14: Je nachdem ob man jetzt im Automotive war häufig da auch Vorreiter bei manchen Themen.
00:12:20: Die Fans schaut sich häufig erstmal erst mal die Sachen an, analysiert ob es sinnvoll ist und dann führt's mal ein, aufgrund von gewissen Sicherheitsverkehrungen natürlich auch.
00:12:28: Also halt die werden hier auch externen Impulse genutzt.
00:12:31: Und für uns haben wir uns ganz klar gesagt Produktdaten müssen da sein sonst funktioniert de facto KI nicht.
00:12:37: also ohne Daten keine KI.
00:12:39: Sehr simpel ausdrückt Shit in Shit out.
00:12:41: Also man kann halt nichts Gutes machen, wenn man nicht seine Basics da hat.
00:12:46: Nichtsdestotrotz müssen wir von unserer Seite auch offen sein!
00:12:48: Wir haben eine mehrphasige Strategie.
00:12:50: Das Eine ist... Wir bieten Funktionalitäten direkt integriert in die Produkte an.
00:12:59: Man muss nichts machen, man hat das Produkt und einen Assistenten mit dem man interagieren kann.
00:13:04: Man hat Möglichkeiten zur Automatisierung.
00:13:07: Ich nehme z.B.
00:13:08: Lastenhefte, da kann man automatisch seine Qualität checken von dem was man gemacht hat.
00:13:12: Da kann man interagieren damit, Vorschläge bekommt man oder man kann Testcases generieren von den Anforderungen die man geschrieben hat.
00:13:19: Und kann sich so eine Achtzig-Prozent-Hösel zum Beispiel geben lassen und kann dann mit Human in der Loop da nur noch drüber schauen.
00:13:25: Andere Sachen was wir haben ist zum Beispiel eine Möglichkeit.
00:13:31: es sind sehr simples Beispiels aber es ist ein wahnsinnig mächtiges eine Möglichkeit Gleichteile zu finden mittlerweile also mit KI unterstützt Durch zwanzig Jahre Datenbanken zu laufen und mal zu schauen, von wieviel Lieferanten haben wir eigentlich Unterlegscheiben in den verschiedenen Maschinen verbaut.
00:13:47: Da kann man wahnsinnige Sachen finden die sich dann durch die ganze Lieferkette Beschaffung, Lagerhaltung durchziehen.
00:13:54: wenn man zum Beispiel sieben verschiedene Lieferanden hat und dann ja eine gerade uns liefern kann und dann die Montage tropatet das die kommt weil man halt diese verbauts unter die Produktionsstelle steht.
00:14:04: also es sind durch so simple Sachen dass einfach mal optimieren kann.
00:14:09: Nächster Support, Technologien sind heutzutage da.
00:14:11: MSTP ist Industriestandard de facto schon, Agent to Agent auch.
00:14:16: Wir unterstützen das offiziell und bieten unseren Partnern und Kunden da auch Hilfestellung an wie sie das integrieren können und unsere Produkte miteinander interagieren können mit auch Fremdprodukten weil wir sind ja nie alleine am Markt.
00:14:30: Das wird man in Greenfield nicht finden, sag ich jetzt mal.
00:14:33: Und da schauen wir einfach, dass sie möglichst gut uns positionieren sowohl was mitbringen als auch uns integrieren und unsere Openness bewahren.
00:14:44: Weil das Thema AI ist de facto da hier zu stay.
00:14:49: Wir schauen, dass wir möglichst gut für unsere Kunden unsere Produkte positionieren, dass Sie beide so können.
00:14:55: Out of the box!
00:14:55: Was Sie brauchen oder auch integriern wenn Sie selber etwas gebaut haben?
00:14:59: Du hast eben auch schon eure Kundinnen und eure Partnerschaften angesprochen.
00:15:04: Du beschäftigst dich ja in deiner Rolle bei PTC auch sehr, sehr stark in diesem Ökosystem Gedanken.
00:15:09: Das hast du ja auch schon deine Einleitung mitgebracht.
00:15:11: Und den Partnerschaftern bringst du ein bisschen noch diese menschliche Perspektive dann so mit rein und auch in den Austausch?
00:15:17: Wie wichtig sind denn solche Netzwerke für eine erfolgreiche Transformation?
00:15:22: Absolut essentiell!
00:15:25: De facto wir sind ein Softwarehersteller.
00:15:28: Ja, wir haben Industrie Know-How und ja natürlich auch einige Kolleginnen und Kollegen bei uns sitzen die sehr viel Erfahrung mitbringen.
00:15:36: Mit unseren Produkten in der Industrie, Methodik alles drum und dran.
00:15:40: Nichtsdestotrotz!
00:15:42: Die Kunden kennen sich am besten selbst und sie haben häufig auch dedizierte Partner, die auch häufig unsere Partners sind weil wir sind hier an einem Ökosystem, die seit Jahren Jahrzehnten unterwegs sind bei ihnen und einfach noch viel besseres Wissen, Domäenwissen nennen wir sehr heutzutage mitbringen.
00:16:00: Und das dann auch mit eindringen.
00:16:02: Ich gebe mal ein Beispiel und entscheide es sich für unsere Software.
00:16:05: Das ist der erste Schritt.
00:16:06: Der zweite Schritt ist Technik.
00:16:08: Muss es natürlich irgendwie ins Unternehmen reinkommen?
00:16:10: Muss implementiert werden oder ist eine Saasanwendung oder muss es nur integriert werden in entsprechende Identifizierungsmechanismen?
00:16:18: Die andere Sache ist die mäschliche Perspektive.
00:16:21: Man hat ja Prozesse wie man arbeitet, verschiedene Organisationen müssen geschult werden aber auch dediziert darauf.
00:16:28: Eine Standardschulung wirft dann nicht mehr so viel.
00:16:30: das kennt man ein bisschen.
00:16:31: wenn man mal so eine Standardschule gemacht hat und denkt sich okay für was macht er jetzt gut?
00:16:35: Also hier muss man wirklich mit dem Domähenwissen mit den Unternehmenswissen zusammenarbeiten.
00:16:41: und deshalb setzen wir hier ganz stark auf unsere Partner weil nur die sind so tief drin, dass sie auch einen wirklichen Mehrwert schaffen können in kürzester Zeit und das dann nicht nur ein Produkt gekauft wird eine Lizenz bezahlt wird.
00:16:54: Und dann aber nicht eingesetzt wird weil dann ist der Mehrwert nicht da.
00:16:57: also das Wichtigste ist der Einsatz und die Einführung nachher und auch den Nutzen denen es daraus gezogen werden kann.
00:17:03: und dann wird es auch wirklich spannend weil wenn man mal neue Produkte also neues Software die neue Methodik auf einmal verfügbar hat.
00:17:14: Da muss man vielleicht auch mal nachdenken, machen meine Prozesse noch Sinn, die ich mir für fünfzehn Jahre ausgedacht habe?
00:17:19: oder soll ich vielleicht mal was umdenken?
00:17:22: Beispiel Automobilbranche wieder dieses Mal hört er überall dieses Chainspeed.
00:17:26: also was heißt es nicht anders Verkürzung der Produktentwicklungsprozesse.
00:17:31: und wenn ich verkürzen will, muss ich mir parallelisieren.
00:17:34: Ich muss automatisieren und da muss ich überdenken auch wie ich die Zusammenarbeit und die Zusammenarbeitsmodelle überdenke.
00:17:40: Und das müssen wir ganz ehrlich sagen Wir helfen da gerne soweit wir können aber ohne unsere Partner und ohne die Unterstützung der Kunden und der der Neurout Träger wird das nicht funktionieren.
00:17:51: Deshalb setzen wir so stark auf unser Ecosystem.
00:17:54: eine zweite Perspektive dazu.
00:17:57: es gibt ja Im sogenannten Association, zwar einer, wo es gibt Standardisierungsthemen die betrieben werden.
00:18:05: Klassisch so aus der Zeit der CRD-Standards, Gratformate JT also heißt man hat sich geeinigt auf Austausch-Formate.
00:18:12: Katina X ist in den Firmenautomobilbranchen Die asset Administration ARS sehr starke Maschinenbauer aktuell am kommen oder auch in der Elektroindustrie.
00:18:22: das sind Dinge wo wir uns auch einbringen wollen wo wir dabei sind, die Standards gemeinsam zu definieren und die natürlich auch dann sinnvoll zu implementieren.
00:18:33: Weil nur dann können sie auch entsprechend genutzt sein.
00:18:36: weil nur weil ein Standard auf dem Stück Papier und irgendeine Spezifikation steht heißt ja noch nicht dass er eingesetzt werden kann.
00:18:40: Der muss dann in die Systeme kommen aber der muss auch in den Unternehmen gelebt werden.
00:18:44: Und da sind auch wieder unsere Partner das heißt die Systemimplementiere oder die Pratungshäuser sehr stark involviert, weil da geht es genau darum dieses Unternehmenswissen diese Prozesse mit Daten zu kombinieren und hier wirklich dann auch mehr wertzuschaffen für ganze Industrie.
00:19:01: Ihr seid ja als pdc auch hier international tätig und habt vermutlich halt auch Partner in den weltweit mit denen ihr euch immer mal wieder in den Austausch befindet.
00:19:09: einfach schaut okay wie genau kann man das noch erweitern systematisch auch verteilen und einfach auch stark die digitale Transformation vorantreiben?
00:19:17: Wenn du jetzt mal da dich diesen Austausch so ein bisschen abgleist, wo glaubst du in der Systematik?
00:19:23: In dieser Organisation sind deutsche und europäische Unternehmen eher stärker.
00:19:28: Und wo aber eher schwächer in diesem ganzen Bereich?
00:19:31: digitale Transformationen?
00:19:34: Das ist ein gewisses Mentalitätsthema, der erste zu sein ist... will irgendwie gefühlt häufig keiner, weil man könnte ja was falsch machen.
00:19:42: Das ist so ein bisschen dieses Ingenieur-Planer-Riche, unser Perfektionismus den wir ja häufig an den Tag legen.
00:19:47: gerne erst mal ein Hundertzwanzig Prozent planen, wo wir loslegen das merken wir schon anders in... Sei es jetzt in den USA oder China, da hat man auch so eine gewisse Bio- und Ero-Kultur häufig mal.
00:19:59: Da wird einmal Geld in die Hand genommen, das kann dann auch mal schieflaufen, dann wird's auch schnell wieder verendet.
00:20:04: aber man hat es immerhin probiert!
00:20:05: Und das merken wir schon bei Digitalisierungsthemen oder bei Innovationsthämen, weshalb wir häufig als Zweiter dabei sind – da kommen wir jetzt aber auf zur positiven Seite – die Operationalisierung davon Beziehungsweise das wirklich dann so umzusetzen, dass es sowohl Prologie läuft bzw.
00:20:24: auch Mehrwert gibt.
00:20:25: da merkt man dann schon häufig in einem europäischen und deutschsprachigen Raum, dass hier dann geklänzt wird.
00:20:32: damit also heißt das Adaptieren von diesen Technologien und das Einsetzen im Alltagsgeschäft Da sind wir dabei weil dann hat man ja gesehen ist funktioniert Und dann wird dann schnell darüber nachgedacht, wo kann ich das einsetzen?
00:20:45: Wo kann ich mich optimieren.
00:20:46: Da kommt dann wieder diese Effizienzgedanke rein und diese Ingenieursbänke, wo man sagt einfach okay, ich sehe, dass kann mir helfen also werde ich es auch einsetzen und dann überlege ich mir mal wie es vielleicht noch besser machen kann.
00:20:57: Das sind dann die spannenden Sachen, die wir sehen.
00:21:00: leider ist so dieser initiale Spritz immer ein bisschen schwierig.
00:21:03: da wird dann häufig drauf geschaut, Geld in die Hand nehmen.
00:21:07: wann ist denn mein Return on Investment?
00:21:09: Da müsste ich ja jetzt erst mal investieren.
00:21:11: Das sehe ich ja nächstes Jahr noch gar nicht, da muss man dann schon häufig auch Gesamtunternehmerisch denken.
00:21:18: Dann merkt man dann auch je nachdem in welchen Bereichen man unterwegs ist dass diejenigen so tief in ihrem Tagesgeschäft drin sind das sie erstmal den Horizont darauf nicht sehen wollen beziehungsweise sich erstmal darum kümmern dass ihr daily business läuft.
00:21:32: Nichtsdestotrotz, es gibt Vergleiche wo man das auch sieht.
00:21:35: Habe ich jetzt letztens gelesen in der Presse auf ein Automobilist Der hat eine setterierte Einheit erschaffen, wo jetzt die KI-Innovationen noch hinlaufen.
00:21:43: Die haben jetzt einen Geldhopf in die Hand bekommen und können separat von den normalen Entscheidungsprozessen Von den etwas langsamer Mühlen Können sie ja auch hier die Innovation vorantreiben Weil man einfach gesehen hat, man braucht gewisse Vehikel um diese Dinge zu machen.
00:21:56: Das machen ja wie die Kollegen auf der anderen Seite vom Kontinent nicht anders.
00:22:00: Die haben ja dann auch die C-Fonds oder ihre separierten Entities, wo sie diese Dinge treiben.
00:22:06: Wenn es nicht funktioniert, hört man nie wieder was davon.
00:22:09: Deshalb klingt das immer alles so positiv.
00:22:11: Man kriegt nur etwas von den Erfolgsmeldungen mit und nicht von denen, die ganz leise ausgefasst wurden.
00:22:18: Was hat dich im internationalen Kontext, wenn wir das noch mal so aufmachen?
00:22:23: Das letzt so richtig beeindruckt.
00:22:25: Hast du da ein Best Practice, wo du sagst die haben das so systematisch gut gemacht?
00:22:31: Was ich schon gesehen habe... Ich bleibe mal bei der Automobilindustrie, dass die chinesische Regierung wenn sie im Thema angeht das soft duriert und mit so einem langen und investment Horizont angeht, dass es auch funktioniert.
00:22:48: Batteriefertigung ist ein ganz krasses Beispiel.
00:22:51: BYD ist nicht da, weil es von selbst aus gekommen ist sondern was massiv subventioniert und entsprechend fördert wurde.
00:22:58: Weil man von vornherein die gesammtheitliche Subgleitche in Angegangen ist und das Unternehmen die ersten Jahre einfach Miese geschrieben hat.
00:23:05: Das kann heutzutage wenn man das mal im deutschsprachigen Vergleich sieht bei einer Power-Co Von Volksbankkonzern, da wird sofort geschaut.
00:23:14: Wann kann man hier entsprechend Geld verdienen?
00:23:16: ACC ist ein anderes Beispiel von der Estilanzesgruppe mit Mercedes zusammen das da entsprechend zu schnell auf einen Return on Investment geschaut wird während dass bei unseren chinesischen Partnern entsprechend gesehen wurde.
00:23:30: Hier hat dann einfach ein fünf Jahresplan aufgestellt gesagt okay das Thema Batteriefertigung und auch hat man gesehen dass es bei Kattel entsprechend anläuft und hat dann noch mal einen zweiten Champion mit aufgebaut.
00:23:42: Obwohl man ganz klar wusste, die ersten Jahre wird Verlustgeschäft hat man entsprechend gegen subventioniert und zwar im großen Stil.
00:23:49: Und jetzt sieht man darauf das man da eine Global Player schaffen hat.
00:23:53: Das Ganze zu finanzieren beziehungsweise bei uns durch die Gremienpolitik zu treiben stelle ich mir schon ein bisschen Herausforderung vor.
00:24:02: Da muss man dann sagen, dass es wahrscheinlich in den Entscheidungsprozesse anders war.
00:24:06: Aber nichtsdestotrotz, das ist schon spannend zu beobachten.
00:24:08: Auch mal China im Jahr zwanzig-dreißig oder zwanzfünft reißig, dass da einfach gesamtheitlich überlegt wird was kann der Plan sein aus einer Volksökonomie heraus und das zutreiben?
00:24:21: Das ist ja auch nochmal eine Sache.
00:24:23: wenn die Wirtschaft läuft lösen sich viele andere Probleme automatisch.
00:24:26: weil dann das Geld da hat kann man auch in Sozialprojekte investieren und sonstige Sachen und das finde ich das machen nicht schon dem Sinne bei aller anderen Politik ausgeklammert, rein nur mal auf den wirtschaftlichen Case.
00:24:38: Sehr clever!
00:24:40: Lass uns ganz gerne mal schauen wie man Software-Lösungen noch systematisch weiter integrieren kann in andere Themen die derzeitig relevant sind.
00:24:48: Eines der Themen mit denen wir uns da stärker beschäftigen ist ja die wertsteigeren Kreislaufwirtschaft.
00:24:53: Was ist so deine Perspektive?
00:24:55: Welche Rollen spielen Softwarelösung bei der vollständigen Einführung von Kreislochwirtschaftem Unternehmen und Habt ihr damit schon Berührungspunkte?
00:25:04: Aus meiner Sicht wird es nicht ohne Softwarelösungen geben.
00:25:07: Seien die jetzt von uns oder vom Markt begleitern, weil der Hintergrund ist sehr zum einen die Regulatorik nach und nach über die digitalen Produktpässe.
00:25:17: Batterie passt das erste Beispiel, dann gehts ja weiter mit Aluminium etc.. Und wie soll das nachgehalten werden, wenn man nicht zentral es entsprechend verwalten kann und uns auch nachvollziehen kann?
00:25:29: Die Traceability.
00:25:30: Also Kreislauchwirtschaft verlässt man ja häufig sein eigenes Unternehmen – nicht nur einmal sondern übergibt und übergibt und über gibt's!
00:25:38: Wenn hier nicht ein Mechanismus über eine Digitalisierung oder Austauschformate entsprechend Standardisierung geschaffen wird, wirds nicht funktionieren.
00:25:46: also heißt aus unserer Sicht ist Wir haben jetzt auch Produkte, wo wir entsprechend im digitalen Produktpass implementiert haben und auch erste Vergleiche gezogen haben wie wir das, weil klar Sustainability ist.
00:26:00: Das ist ein Thema was uns umgreift und auch interessanterweise aktuell sehr stark auch wenn man das in der deutschen Presse nicht so sieht in den USA in vielen Unternehmen hochkommt.
00:26:11: mehr noch als gerade bei uns kann ich interessant zu beobachten Weil unsere amerikanischen Kollegen treiben das Thema gerade massiv.
00:26:19: Und da sieht man dann, dass es einfach weltweit von Bedeutung gewonnen hat und dass jetzt nicht mehr so eine europäische Initiative oder sonst irgendwas ist sondern etwas globales sein wird.
00:26:30: Wir sehen, wenn man Produkte am Markt hat, dass man da entsprechend auch einen digitalen Produktpass für brauchen wird.
00:26:39: wie der dann ausgestaltet ist je nach Branche sei mal dahingestellt.
00:26:42: Aber ich bleibe einfach beim Batteriethema, weil ich finde es ein super spannendes Thema.
00:26:45: Man hat seltene Erden, man hat Lithium-Millionen und man hat die entsprechenden Materialien... ...man hat das Packaging drumherum, so heißt auch viel Aluminium oder Stahl im Einsatz... ...Man hat Software im Einsatz, entsprechende Leiterplatinen und sonstiges... Und es gibt nicht nur ein Leben sondern es gibt auf jeden Fall einen Second Life!
00:27:04: Weil jeder der gerade irgendwie über Batteriespeicher nachdenkt oder auch in den industriellen Sinne Das sind häufig second life Batterien mittlerweile schon, weil die Automobilisten das auch entdeckt haben.
00:27:15: Dass man die ja nicht wegwerfen sollte sondern dass man hier auf barm Geld sitzt und das dann entsprechend weiter verwerten kann.
00:27:21: Weil es hat gezeigt selbst nach sieben Jahren vollen Nutzung von einem Elektrofahrzeug man immer noch weit über neunzig Prozent Leistung rausziehen kann aus den Batterien, weil es eigentlich ist wie ein Handy was zum einen jede Nacht gelangt wird und somit anderen einfach von der Ladezyklam ganz anders angesteuert wird von der Logik Und das würde ich aus meiner Perspektive sagen, ist ein sehr schönes Beispiel.
00:27:43: Wo man sieht dass es ohne einen, also das ist ein perfektes Beispiel für eine Kreislaufwirtschaft weil nach Second Life kommt maybe Third Life und irgendwann Konflikt Recycling und dann sind die Materialien auch wieder spannend Weil vieles davon kann man widerverwerten und das dann auch in die nächsten Generation der Batterie Zeilen wieder stecken.
00:28:01: Und da ist es halt, wo wir auch schon die ersten wirklich aktiven Anfragen bekommen ob wir das nicht unterstützen können.
00:28:07: Sei's mit dem Asset Management.
00:28:09: und dann gerade das wenn man wieder über den Fahrzeug gleich spielt Wenn das Fahrzeug die Paprik verlässt, dann wird das spannende Wo ist es im Feld?
00:28:17: Was passiert nach dem Ausbau?
00:28:20: Manchmal kann es auch mal passieren dass man die ausbaut weil einzelne Zellendefekte sind aber ganze Module noch ganz sind.
00:28:26: Die können dann wieder verwertet werden Und dann geht es auch, okay.
00:28:29: Dann ist ja nicht mal ein Element, sondern sind auf einmal hunderte oder zehn, zwanzig, dreißig.
00:28:34: und das unnene Daten Nachvollziehbarkeit über eine Digitalisierung ist es unmöglich weiter zu verfolgen.
00:28:43: Wenn du mal bei euch schaust, du hast gerade schon angesprochen des Thema Kreislaufwirtschaft Da ist ja die Datendurchgängigkeit enorm wichtig, damit man halt nicht nur quasi von der Entwicklung bis hin zum Betrieb und auch zum Afterlife sondern wirklich dann kommt halt dieses Second Life, dieses Third Life maybe.
00:28:59: Und dann sind da aber ja unterschiedliche Produkte, die vielleicht noch zusammenkommen.
00:29:04: wo seht ihr da?
00:29:06: an welcher Schnittstelle oder an welchem Programm seht Ihr da bei Euch aktuell die größte Herausforderung diese Datend Durchgänglichkeit zu erreichen?
00:29:15: Die Daten setzten sich ja aus zwei Dingen zusammen.
00:29:17: Das eine ist, wie das Produkt aufgebaut ist.
00:29:20: Eine Stückliste entsprechend eine Struktur aber gerade bei der Kreislaufwirtschaftsthema-Rethik also es ist ja ein Instanzplan.
00:29:27: Also von diesem Produkt eingebaute Version und heißt die sind dann auch sehr realisiert entsprechend und diese Realisierung muss ja runtergehen auf die kleinsten Komponenten.
00:29:40: Das setzt sich ja zusammen weil es nicht ein Block Mein Beispiel ist Batterie zu bleiben, sondern die Zellen müssen ja mitserilisiert werden.
00:29:47: Und dann wird schon wirklich von der Komplexität eine große Herausforderung bei den Strukturdaten, die kommen jetzt flassig aus unserem PLM-System gewünscht und im europäischen Raum gehen sie fast immer in irgendwelche SAP-Danten für Produktionen kann aber auch ein ORAQL oder NAMD sein also EAP-Ssystem.
00:30:04: In der Produktion geht es dann entsprechend in die Manufacturing Institution Systeme.
00:30:08: Dort werden dann die einzelnen Fertigungsaufträge losgestellt und da geht's dann los, dass dort auch mit Seriennummer entsprechend hinterlegt wird welches Bauteil hier verbaut wurde und das dann alles digital festgehalten wird.
00:30:20: Da sind wir bei uns im sogenannten Service-Live-Seitel angekommen.
00:30:25: Wir haben zum Beispiel unser SS-TreeSixi, also ein Assert Management System.
00:30:31: Bei pro gebautes Bauteil muss es eine Instanz geben.
00:30:34: Und zwar pro gebauten Baugruppe auch, und das geht dann runtereterriert.
00:30:37: Das muss nachgehalten werden.
00:30:39: Da haben wir auch festgestellt, dass aufgrund von den Mechanismen die da am Markt sind – bleiben wir beim Automobilbau – auf der Sales hat man sein Händler-System, freie Werkstätten oder Ertragswerkstätte.
00:30:53: Teilweise also wilde IT-Systeme, die man dort sieht.
00:30:57: Teilweise neunziger, achtziger Jahre irgendwelche Warenverwaltungssysteme und das ist natürlich schon eine Herausforderung.
00:31:03: wie will man sowas nachproziden?
00:31:04: Also eigentlich geht es nur indem man das Fahrzeug anwendet.
00:31:07: Die Konnektivität direkt über das Fahrzeugsicherstellt und das Fahrwerk so clever macht dass dann entsprechend wieder in die Plattform gehen kann weil das dann über ein Fahrzeug in VIII freie Vertragswerkstatt.
00:31:19: Die letzte Interesse, was er hat ist bei irgendwelchen Seriennummern abzuschreiben und die in irgendeinem System reinzuklimpern.
00:31:24: Also heißt es muss dann irgendwie über die Fahrzeugkonektivität gehen oder das haben wir jetzt auch schon gemacht.
00:31:28: Das habe ich auch schon auch in meiner Unternehmensberatungszeit nachbezogen dass man wirklich wie so eine digitalen Swilling vom Fahrzeug aber pro gebautes Fahrzeug mit den entsprechenden Zuständen, dass man genau weiß welche Schrauben, welche Software-Stände entsprechend alles topaktuell sind und wo wir es auch gerade sehen.
00:31:50: Und deshalb ist das ein spannendes Thema.
00:31:53: Die chinesische Regierung zum Beispiel hat eine Nachweispflicht auf den Zustand der Batterien ausgegeben an die OEMs und die müssen innerhalb von vierundzwanzig Stunden... ...die kriegen dann eine Netflix-Rationsnummer von paar gebauten Fahrzeugen und sie müssen nachweisen wie diese Batteriezustände sind.
00:32:09: Und wie soll so etwas gehen, wenn man nicht genauso ein System in der Hand hält wo man dann digitalen Produktpass verwältet und das dann auch wirklich herausgeben kann?
00:32:18: Weil ich glaube nicht dass man versuchen möchte über das Telefon diese Besitzer zu erreichen um dann die Batteriesstand von denen auszulesen.
00:32:26: Man sieht hier einfach schon in was für spannenden Zeiten wir sowohl in dieser digitalen Transformation als auch in dieser nachhaltigkeitstransformation sind und wie das alles auseinander greift.
00:32:36: Lieber Christian, komm langsam zum Ende unserer Folge.
00:32:39: Möchtest du unseren Zuhörer noch etwas mit auf den Weg gehen?
00:32:42: Es sind absolut spannende Zeiten oder es sind auch wegweisende Zeiten.
00:32:46: Die Digitalisierung ist so gefühlt hypercharged worden durch auch die AI-Themen.
00:32:51: Das merken wir selber als Softwaresteller.
00:32:53: Viele Sachen werden bei uns natürlich jetzt auch geschleunigt Sehen wir aber auch bei den Unternehmen Nichtsdestotrotz.
00:32:59: also es gibt zwei Dinge.
00:33:01: Das eine ist, der Hype ist immer noch.
00:33:03: Also wenn man sich klassische Hyperbolic anschaut wir sind glaube ich immer noch sehr weit oben.
00:33:07: gerade gewisse Dinge funktionieren aber einfach schon und die Zeit ist wahnsinnig schnell in der Transformation und man muss schon schauen dass man up to date bleibt.
00:33:18: also das merken wir auch dass wir hier einfach und ihr auch persönlich... Man muss nicht mit allem beschäftigen!
00:33:23: Man muss immer dran bleiben und das ist auch das was ich mitgeben kann weil AIS hier zu stay.
00:33:30: Die Frage ist nur, wie man es einbindet.
00:33:32: Und da kommt wieder der menschliche Faktor, wie der Human auch in den Loop aussieht oder wie man das für sich selber lebt?
00:33:38: Weil was ich nicht sehe, ist diese stumpfe Verdrängung, die man häufig so liest, sondern ich seh's eher als einen Partner, als ein Obmännchen, dass man hier sich quasi verbessern kann.
00:33:49: und das merken wir auch, dass es einfach eine Sache ist – die Kollegen, die vorher schon gut waren, die wären jetzt richtig gut!
00:33:56: die top aktuell bleiben und sich selber zum Turbo-User entwickeln.
00:34:02: Das ist etwas, was man nicht verpassen sollte.
00:34:06: Nichtsdestotrotz gibt es absolut Grenzen.
00:34:09: Die Grenzen sind definitiv dort, wo es darum geht, kreativ zu sein, neue Dinge zu schaffen um den Menschen zusammenzuarbeiten.
00:34:17: Das wird immer noch unverzichtbar.
00:34:19: Ich würde niemals eine Whiteboard-Session in einem Raum missen wollen weil da kommt Kreativität Die Dokumentation davon, das kann jederzeit gerne ein KI-Agent übernehmen.
00:34:32: Da habe ich auch kein großes Interesse dran aber das ist ja nicht das neue zu schaffen.
00:34:35: Das Neue zu schaffen ist das Spannende und das Gemeinsam mit Menschen zu machen.
00:34:40: Wenn sich jetzt jemand unserer Zuhörer über PDC aktuelle Entwicklungen in der digitalen Transformation vielleicht aber auch neue Produkte informieren möchte oder auch über dich wie kann man dich PDC insgesamt denn erreichen?
00:34:54: Einfach jederzeit über LinkedIn gerne mit mich hinzu.
00:34:58: Ich bin da sehr responsive und sehr aktiv, informiert euch über uns!
00:35:02: Wir sitzen natürlich überall weltweit auch in Deutschland und wir haben ein sehr motiviertes und spannendes Team und es sind wie wir gerade gesagt haben Interessante Zeiten.
00:35:16: Wir transformieren gemeinsam bei unseren Kunden mit unserem Partnern, gerade die Digitalisierung, die am Markt ist und führen gleichzeitig AI ein also einen Wurzeltilfakto nie langweilig.
00:35:29: Dein LinkedIn-Account werden wir natürlich auch in den Shownotes verlinken.
00:35:32: aber lieber Christian vielen Dank für deine Zeit um das interessante Gespräch!
00:35:36: Wir hoffen dass euch liebe Zuhörer diese Folge gefallen hat und schaltet auch beim nächsten Mal wieder ein bei einer neuen Folge von Tuva's Talkline.
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