Digitale Souveränität: Der Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit
Shownotes
In dieser Folge spricht Dr. Carsten Stöcker, Mitgründer der Spherity GmbH, über digitale Identitäten, den digitalen Produktpass und die Zukunft vertrauenswürdiger Datenökosysteme.
Wir gehen unter anderem folgenden Fragen nach:
- Weshalb ist der digitale Produktpass weit mehr als ein regulatorisches Instrument?
- Welche Chancen entstehen für OEMs und Zulieferer durch digitale Produktpässe?
- Wie können Unternehmen Datensouveränität praktisch umsetzen?
- Warum werden digitale Identitäten zum Fundament vertrauenswürdiger Lieferketten?
- Welche neuen Geschäftsmodelle entstehen durch digitale Produktdaten?
- Welche Bedeutung haben digitale Identitäten für KI-Agenten und autonome Systeme?
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Kontakt: Marco.Lohrey@fir.rwth-aachen.de
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00:00:00: Es macht einen Menge Sinn, das Gesetz.
00:00:02: Es gibt durch ein Gesetzgebungsprozess.
00:00:04: es tritt dann entkauft und plötzlich stellt man fest ist er gar nicht pragmatisch.
00:00:08: Wenn ich das jetzt machen müsste, müssen wir Hunderte von Leuten einstellen die Papier von rechts nach links wälzen Ich muss es immer wieder berichten in verschiedene Prozesse rein zu Marktüberwachungsbehörden zu Zollbehörde Der ganze Business-to-Governments, die Reporting-Obligations und Berichtsverpflichtungen nehmen immer mehr Überhand.
00:00:27: Obwohl das Ziel der Regulation ist eigentlich gut.
00:00:29: Der Punkt, wo es an das wichtig ist... Man hat die Regulation gemacht aber zu spät ist man in die Lage gekommen ein digitales Backbone zu bauen, einen Unterbau, der all diese Prozesse automatisiert, der die Bürokratie nicht im Monaten abbildbar macht sondern in Miliseum.
00:00:52: Herzlich willkommen zu Tuva's Talkline, dem Podcast zum Thema Wandel der Wertschöpfungsketten im Antriebstrand.
00:00:57: Mein Name ist Marco Lorey und heute habe ich Dr.
00:00:59: Carsten Stöcker zu Gast.
00:01:01: Carston ist Mitbegründer des Farity GmbH.
00:01:04: Er ist Physiker mit einem Doktortitel der Universität Aachen.
00:01:07: Außerdem ist er Ratsmitglied der Global Future Forum für das Weltwirtschaftsforum.
00:01:12: Vordergründungen des Faryty Gmbh arbeitete er für die INU-GSE, das Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR.
00:01:19: Seit Ende Jahrzehnten beschäftigt sich Carsten intensiv mit den Themen digitale Innovation, dezentrale Systeme, dezentrale Identität, European Business Wallet digitaler Produktpass und Lieferkettenmanagement.
00:01:34: Schön dass du heute hier bei mir bist.
00:01:35: was treibt dich persönlich an dich seit vielen Jahren mit digitalen Innovationen, Identitäten und vertrauenswürdigen Duktaträumen zu beschäftigen?
00:01:43: Ah Marco ich freue mich auch sehr das ich hier bin Und das, was mich persönlich am meisten antreibt ist einfach die schiere Faszination für das Thema der digitalen Identität.
00:01:55: Ich bin da selber Physiker und als Physiker habe ich an des Studiums viel Mathematik gemacht noch Kryptografie gelernt und das ist dann auf der einen Seite sozusagen back to the roots zurück zu den Anfängen, Kriptographie plötzlich jetzt hier beim Thema digitale Identität mitzunutzen Und auf der anderen Seite ist es aber auch die Anwendung.
00:02:15: Also ich wollte nie was machen, was theoretisch ist so als Physiker wenn man dann theoretische Physik macht und dann geht's in Papieren unter sondern irgendwas was Impact hat.
00:02:24: das hat mich eigentlich immer angetrieben und sagen wir digitale Identitäts Wir haben jetzt hier auch viele Kollegen aus einem Bühnungs-Trieb dabei oder überhaupt aus industriellen Fertigung.
00:02:34: Dann ist man auch schnell bei Zukunft des Manufacturings Kreislaufwirtschaft Und dann natürlich das Thema CO² Impact, Transparenz der Lieferkette ist da Kinderarbeiterinnen und diese ganzen Sachen.
00:02:48: Es hat viel mit Impact zu tun.
00:02:50: Kryptografie, Cyber Security hat aus meiner Sicht auch viel mit Impakt zu tun weil wir haben unsere industrielle Fertigung Wir haben kritische Infrastruktur von Banken bis Energieversorgungsnetze Alles kritische Infrastruktur, die cyber-security mäßig abgesichert werden müssen.
00:03:08: Das spielt Kryptografie eine große Rolle und hat dann auch einen Impact, dass unsere Gesellschaft nicht zusammenbricht weil die kritische Infrastruktur zusammenbericht ja ein anderer Art von Impact.
00:03:18: diese Themen vielfalls interessiert mich sehr.
00:03:20: und vielleicht noch abschließend an der Stelle digital in Tät kann man so bisschen als Infrastruktur verstehen.
00:03:27: also man braucht sie für alles mögliche im Internet Und deswegen ist es vielleicht ein bisschen counterintuitiv für die Zuhörer.
00:03:35: Es gibt einen Cartoon aus dem Jahr three-neunzig und da sitzt ein Hund vor einem Computer, und das Cartoon sagt hey on the Internet nobody knows your dog.
00:03:45: ja also Hund sitzt vom Computer der Mensch sitzt da der Hund macht was in dem Sinne Identitätsdiebstahl.
00:03:51: Der Hund sitzt etwas ein gerade bei dem angelockten Computer Aber der Acht und einer Seite weiß es nicht.
00:03:57: Und das ist wirklich so ein großes Problem aus den Urzeiten des Internets, wo man einfach sich Daten hinterher geschickt hat ja als Internet zu erfunden worden ist Tim Berners-Lee und Cody um sich Daten hergeschickt.
00:04:08: und dann ist das nächste Thema der Authentifizierung.
00:04:11: Das hat man jetzt so einigermaßen versucht zu lösen.
00:04:15: also in dem Sinne noch eine große Aufgabe.
00:04:18: Probleme aus den Uhrzeiten das Internet anzugehen macht auch mega Spaß weil zum Teil arbeiten wir mit einer sehr großen Bandbreite von Leuten.
00:04:26: Teilweise sind es wirklich noch die Veteranen aus dem Internet, Tim Berners-Lee oder Christopher Allen.
00:04:32: Christopher Allen hat massiv das S in HTTPS reingebracht.
00:04:36: Die Standards, die Sicherheit benutzen wir halt alle im Online Banking des HTTBS.
00:04:41: plötzlich ist secure und verschlüsselt.
00:04:43: Und ich weiß, ich spreche mit der Commerzbank aber nicht mit der FakeCommerz Bank.
00:04:47: ja also all diese ganzen Themen sie sind immer noch zu lösen.
00:04:51: Und um das Thema nochmal einzuordnen, vielleicht habe ich doch noch einen weiteren Aspekt.
00:04:55: Also viele der Zuhörer kennen ja vielleicht das sogenannte Burger-Vollet oder das European Digital Identity-Vollen mit dem das Problem für Mensch gelöst werden soll.
00:05:04: Wer ist auf der anderen Seite des Internets?
00:05:06: Dass sich mich mit meinem digitalen Tät-Vallett ausbreißen kann!
00:05:10: Der Carsten Wildberger, unser Digitalminister, ist dann auch häufig zu sehen in der politischen Ansprache und sagt, hey wir machen das Bürger-Wollet.
00:05:19: Wir bringen das Thema Digitalität unserer Bürger auf das nächste Level.
00:05:23: Wir selber machen kein Bürger-Vollets.
00:05:25: Wir machen sagen mal Identitätslösungen für juristische Personen, für Supplychains, für Datenräume, für kritische Infrastrukturen ist aber analog zu dem.
00:05:34: also man sieht das Problem ist nicht gelöst.
00:05:37: Europa macht ganz viel und wir fokussieren es auf die juristischen Personen.
00:05:41: Und ja, weil das so ein fundamentales Thema ist, ist auch immer die Frage wo wird es zuerst aufgegriffen und in Lösungen umgesetzt.
00:05:49: Das sogenannte Frage der Adopten fängt erst im Bankenbereich an oder an der Bibelindustrie oder fängt dann in Energiewirtschaft an?
00:05:57: Oder doch vielleicht irgendwie in der Blockchain-Szene oder wie auch immer?
00:06:01: also wo wird des Next Level von der Identität juristischer Personen als Erstes einmal adopted?
00:06:07: Da muss man eigentlich wie so eine Art Trüffel-Schwein durch die verschiedenen Industriesegmenten gehen und diese Leute finden, die heute als First Mover das nutzen um eine Edoction zu bekommen.
00:06:18: So dass auch Deutschland diesen wichtigen Teil der Digitalinfrastruktur des digitalen Kerns und der Industrie da auch starke Fähigkeiten schon heute aufbaut, um in Zukunft dann auch sicher Transaktionen machen zu können.
00:06:30: Das ist halt alles ein sehr faszinierendes Thema!
00:06:32: Du bringst dich ja auch scheinbar schon sehr multidimensional ein im Bereich Cyber Security, im Bereich digitale Identitäten und wirklich allem was dahinter steht.
00:06:41: Was hat dich denn mal so richtig fasziniert begeistert in dieser ganzen Szene?
00:06:45: Gab es irgendeine Technologie die dir mal vorgestellt worden ist wo du richtig dachtest wow!
00:06:50: Was war so dein Begeisterungsfaktor?
00:06:51: Was hatte ich in den letzten sagen wir mal zwanzig Jahren so richtig umgehauen?
00:06:55: Also nachdem ich Physiker war bin ich erstmal zu Accenture gegangen Und habe da industriebeugreifend gearbeitet, also so Stradigie und Business Architecture gemacht für große IT-Transformationen.
00:07:07: Das zähle ich deswegen weil ich eben sagte mit dem Trüffelschwein wir müssen jetzt die Industriesegment oder die Domänen suchen wo heute schon die Leute anfangen um die Fähigkeiten von morgen zu bilden.
00:07:17: Warum ist es wichtig?
00:07:18: Weil digitale Identität eine Ecosystemtechnologie.
00:07:21: Es bringt uns nicht einmal ein Unternehmen das verkaufen.
00:07:25: Das ist so, als ob ich einem Unternehmen ein Mobilfunktelefon verkaufe.
00:07:29: Aber sonst auf der Welt niemand anderes Mobilfunktelefon hat.
00:07:33: Das heißt die Technologie der Digitalität funktioniert ja.
00:07:36: dann wenn zwei Unternehmen eine Kryptografie spricht man meist von Alice und Bob.
00:07:40: Wenn die dieselben Standards sprechen dieselbe identitätsprotokolle Dann können sie sich authentifizieren Und deswegen muss man jetzt wirklich genau suchen.
00:07:49: also die Ecosystem.
00:07:50: Thematik ist halt sehr spannend Und diese Fähigkeiten aus verschiedenen Industrien kann ich jetzt benutzen, das ist Teil der Faszination.
00:07:57: Ich bin dann zu einem großen Energieversorger gegangen, zur RWE später INUGIE.
00:08:02: Nachdem ich bei Accenture war und war da im Laufe der Karriere bei RWE, war ich dann später in digitalen Innovationsbereich.
00:08:10: Das war zu einer Phase wo RWE von Niederländer geführt worden ist Petaterium Und der hat eine völlig andere Führungskultur da reingebracht, ja.
00:08:19: Also nicht dieses kurzfristige Denken-Return-Investment innerhalb von sechs Monaten, sondern er hat damals reingebracht – ich weiß gar nicht mehr, wann das Führungscafé war, sagen wir mal, zwanzig, dreizehn, vierzehn, fünfzehnt, sechzehn.
00:08:29: und wieso war der CEO?
00:08:31: Der hat halt Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Digitalisierung in den Konzern reingebracht Ja!
00:08:39: Im Rahmen dieser digitalisierung ist ein InnovationsHub entstanden mit verschiedenen Technologien beschäftigt, viel IoT.
00:08:48: Weil wenn man sich Digitalisierung und Energiewirtschaft anschaut als Smart Grids, Smart Cities und Vernetzung von verschiedenen Sektoren, Mobilitätssektoren mit Energiewissenschaften, mit Manufacturing, mit Steuerung von Gebäudeautomatisierungen.
00:09:04: All diese ganzen Themen spielen plötzlich eine Rolle.
00:09:06: also viel IoT auch damals schon mit Data Science und Machine Learning soweit es das gab, mit Kryptografie und auch mit Blockchain.
00:09:15: Und ich hatte dann Kollegen dazu mir gekommen ist A-Castismus umdreck mit dem Thema digital Identität beschäftigen.
00:09:22: Das war insofern für mich also ein Einschneidendes Erlebnis weil ich zuerst dachte hey Digital Identität wir machen doch jetzt hier irgendwelche Smart City Lösungen uns dabei Gedanken machen wie setz ich nach den Business Modellen drauf?
00:09:34: Und digital Identität ist ja bestimmt schon gelöst.
00:09:37: Digital Identität, das ist bestimmt super einfach!
00:09:40: Warum soll ich mich jetzt mit digitalen Täten beim Energiefersorge beschäftigen?
00:09:43: Ja und das zeigt die ganze Absurdität.
00:09:46: Das heißt wenn man nicht in dieser Szene drin ist... ...mit digitalen Tät und schon seit Jahren und wie auch immer würde man naiv erst mal erwarten.
00:09:54: Das ist kein großes Thema.
00:09:56: Es hat schon irgendeiner gelöst dann kaufe ich mir Produkt aber es ist halt nicht gelöst Und das ist auch ein spannender Aspekt.
00:10:02: Das war diese Einschneiderlebnis, dass ich gesagt hätte, warum soll ich mich damit beschäftigen?
00:10:07: Das machen ja andere und wenn ich mich jetzt eurer Beschäftigung laufe ich in anderen nur hinterher.
00:10:11: Bis ich mich dann einmal sehr intensiv damit beschäftigt hatte und festgestellt hatte oh mein Gott!
00:10:16: Das ist halt doch noch nicht gelöst.
00:10:18: es hat diese verschiedenen Facetten werden damals mega coole Ideen entwickelt zum Beispiel peer-to-peer Energy Trading und solche Sachen oder auch Electric Vehicle Charging.
00:10:29: Also sag mal so, wie gebe ich dem Auto eine Identität?
00:10:32: Wie gebe ich den Auto eine Geldbörse.
00:10:34: Wie kann ich die Charging Experience verbessern?
00:10:37: und wir haben eigentlich einen Vorläufer gemacht.
00:10:40: also das Thema Charging ist vielleicht vielen Zuhörern bekannt.
00:10:43: wenn ich gerade keinen Tesla habe und ich den Automarch an Tesla Supercharger einstecke dann ist ja alles voll durchautomatisiert ist er trotzdem immer noch häufig so oh ich hab verschiedene Ladekarten habe ich vielleicht ein FID-Trip an dem Schlüssel dran oder NFC, dann gehe ich an die Lade sein.
00:10:59: Funktioniert wieder was nicht und das Ziel ist eigentlich dann quasi eine Ladebrechigung, eine Ladekarte ins Auto rein zu tun.
00:11:05: Das ist dann Digitalität.
00:11:07: Ich stecke sie an irgendeine Ladesäule bei Pulse, bei Unity oder woanders anders geht alles voll automatisiert.
00:11:14: Oder ich habe die Ladekarte in meinem Mobilfunktelefon drin und halte das nur daran es geht vollautomatisch und das haben wir damals gemacht.
00:11:22: Das war so zum Jahr zwanzigsechzehn wo wir dann im Prinzip mit digitalem Euro schon die Möglichkeit hatten, an Ladesäulen in ganz Europa den Ladevorgang zu starten.
00:11:32: Vollautomatisiert ohne Brim beim Borium und ich habe damals Samalade im Verstur- integriert.
00:11:38: So, und dann ist man dann wieder schnell zum Thema Identität gekommen hat.
00:11:42: Festshare braucht das überall von drei D-Druckern über Drohnen, über Flugzeuge, über die Smart Grids, über Unternehmen, Supply Chance, Automotive Supply Chance, Catena X, Manufacturing X, da ist überall Identität drin und das macht es halt spannend.
00:11:59: Das Basude, die Erkenntnis, das eigentlich völlig langweiliges Thema bis zu etwas sehr faszinierend Das ist eine Art Singularität in meinem Leben gewesen.
00:12:08: Dann lass uns ganz gerne über die Identität auch mal hinaus schauen, nämlich warum gewinnen Themen wie der digitale Brückpass und industrielle Daten in den letzten Jahren eigentlich so stark an Bedeutung?
00:12:19: Was ist das zentrale Wertversprechen dahinter?
00:12:21: Ich habe bei viel jetzt gerade von identitätsgesprochen natürlichen Personen, juristische Personen unternehmen.
00:12:27: Da gehen wir glaube ich gleich nochmal im Rahmen des Podcasts ein.
00:12:30: Jetzt machen wir gerade einen Schritt.
00:12:32: Identität von Produkten.
00:12:34: Also der digitale Produktpass ist eigentlich die Idee, dass ich jetzt mal simpel ausgedrückt, das jedes Produkt mit seinem eigenen Personalausweis kommt und dass die Daten, die in den Personalaussweiß zu dem Produkt drinstehen überprüfbar sind.
00:12:48: Mit Personalauszweiss meine ich jetzt, sagen wir mal wo kommt das Produkt her?
00:12:53: Was ist der CO²-Fußabdruck?
00:12:55: Welche Materialien sind da drinnen?
00:12:57: Und das ist auch ein sehr spannender Aspekt weil europäischen Union wird immer so vorgeworfen, oh sie macht nur Bürokratie.
00:13:05: Alles wird komplexer.
00:13:06: ja also das ist auch ein sehr gesellschaftliches Problem was wir jetzt gerade erleben.
00:13:11: ja.
00:13:11: Also Gesellschaft ist gespalten.
00:13:13: die einen wollen sagen wir mal Kreislaufwirtschaft zusammen dem Planeten retten und ihren eigenen Impact und überleben ihre Kinder sichern und ihre Enkelkinder und die anderen sagen o Bürokatie weg.
00:13:25: wenn der Planet zerstört wird mache ich egal können andere lösen.
00:13:28: Hauptsache die Kosten gehen runter.
00:13:30: Und wir haben auch das Problem in der Gesellschaft, dass die große Teilheit im Kostengrad zerdrückt wird.
00:13:35: Das führt dann zu Spannungen und zur Polarisierung dieser Themen.
00:13:40: Die Europäische Kommission, aus meiner persönlichen Sicht, ist bei einem Modern-Slavery-Act.
00:13:49: Die EU sagt, wir wollen keine Kinder arbeiten, sondern Produkten haben.
00:13:52: Da kann ja keiner was dagegen haben!
00:13:54: Es gibt noch europäische Deforestation-Regulation.
00:13:58: Nach dem Motto, wenn Produkte erstellt werden oder Komponenten aus Supply Chain da reinkommen, dann möchte ich bedienlich, dass damit Wetter abgeholzt werden.
00:14:06: So, wenn man mit Investoren spricht viele Investoren sagen ey scheiße Hauptsache kann Geld machen.
00:14:11: ob der Wald verbrannt wird das mir scheiß egal.
00:14:13: Das ist die Europäischen Union als auch nicht egal.
00:14:16: so.
00:14:16: dann gibt es noch das Thema Geldwäsche.
00:14:17: Geldwäsche hat viel mit Identität zu tun beim Onboarding bei einer Bank ob es eine Privatperson ist oder ein Unternehmen.
00:14:24: Also niemand kann ja was dagegen haben, dass man Maßnahmen gegen Geldwäsche erlässt.
00:14:28: und da gibt's noch ne ganze ganze ganze Reihe weiterer Maßnahmen.
00:14:31: Produkt Sicherheit Reinigungsmittel, Reinigungsmittel bekommen auch in digitalen Produktpass sind die giftigen nicht giftige Spielzeuge.
00:14:38: Wenn der ganz kram von Temu, von Scheinen und so Market flutet kann ja keiner was dagegen haben wenn europäische Union Regulation macht das zu unterbinden dass die Spielzeugen nicht vergiftet sind usw.
00:14:51: Jetzt ist natürlich das Problem.
00:14:53: ich persönlich würde sagen es ein Policy Life Cycle das auf der einen Seite gesetzliche Initiativen bei Europäischen Union, ob in einem Member-State also wie Deutschland wir immer diskutiert werden auch viel was bei uns eine Vergangenheit gemacht wird dann ist natürlich viel zu sagen.
00:15:10: ja es macht ein Menge Sinn das Gesetz.
00:15:12: Es gibt durch den Gesetzgebungsprozess es tritt dann irgendwann entkraft und plötzlich stellt man fest ist er gar nicht pragmatisch.
00:15:19: welches jetzt machen müsste muss ich mir hunderte von Leuten einstellen die Papier von rechts nach links wälzen?
00:15:25: Ich brauche dann noch dritte Dienstleiste an was weiß ich, das heißt die Kosten explodieren.
00:15:31: Was muss ich einmal machen?
00:15:32: Ich muss es immer wieder berichten in verschiedene Prozesse rein zu Marktüberwachungsbehörden, zu Zollbehörde, zu irgendwelchen anderen Behörden.
00:15:41: Das muss ich alles machen!
00:15:42: Das heißt der ganze Business to Governments, die Reporting Obligations und Berichtsverpflichtungen nehmen immer mehr Überhand obwohl das Ziel der Regulation ist eigentlich gut.
00:15:52: Und jetzt kommt glaube ich der Punkt, der ganz besonders wichtig ist.
00:15:56: Man hat die Regulation gemacht, hat aber zu spät erst mal die Lage gekommen ein digitales Backbone zu bauen, einen digitaler Unterbau, der all diese Prozesse automatisiert, der die Bürokratie nicht im Monaten abbildbar macht sondern in Millisekunden.
00:16:13: und dann funktioniert das plötzlich ja?
00:16:16: Das ist beim digitalen Produkt pass auch der Fall.
00:16:20: Warum erzähle ich das nicht, um zu viel Bürokratie zu machen?
00:16:24: Sondern es ist ein Vereinfachungstool, um Berichtspflichten voll zur Digitalisierung automatisieren.
00:16:31: Jetzt kommt er eigentlich in Puls.
00:16:33: Der digitale Produktpass hat so zwei Ursprünge im Rahmen des regulatorischen Prozesses.
00:16:37: Einer ist die U-Batterieferordnung und eine Batterieverordnung stand schon drin.
00:16:42: Batterien bekommen einen digitalen Produktpass.
00:16:45: Da gehen wir gleich mal genauer drauf ein oder einen digitalem Batteriepass.
00:16:49: Dann gab es das sogenannte Eco-Design for Sustainable Products Regulation, ESPR.
00:16:55: Also Eco-design.
00:16:57: wie designere ich meine Produkte ekologisch verantwortungsvoll und sinnvoll?
00:17:03: Also Eco Design for Sustainables Products so dass ich das so mache und das jetzt zu verordnen der EU.
00:17:10: da steht auch drin wir wollen in Produktkategorien wird Produktpässe geben.
00:17:15: Da gibt es ein paar Kategorien, die ausgenommen sind.
00:17:18: Also wo man gesagt hat, Farmer Zeutschbuckte kriegen keinen da wird das anders heißen und alles mögliche heißt dann anders.
00:17:25: Und Nahrungsmittel für Menschen und für Tiere sollen auch keinen bekommen alle anderen sollen einen bekommen.
00:17:31: Jetzt ist halt die Frage was ist?
00:17:33: die Zeit leistet dahinter?
00:17:34: Wann bekommen sie alle einen digitalen Produkte?
00:17:38: Das wird gerade noch diskutiert.
00:17:40: erst mal Textilien der nah oder Spielzeug oder Stahl Aber das sortiert sich jetzt aus.
00:17:46: Was ganz klar ist, Batterien bekommen digitalen Produktpass, was aus dem Supplychain-Thinking gegeben worden ist.
00:17:52: Jetzt gehe ich mal einmal auf das Supplychain-Denken rein und möchte Transparenz, wo das Produkt hat.
00:17:58: Batterien sind ein fantastisches Produkt weil es wird extrem viel Industrie diskutieren, das am besten untersucht.
00:18:05: Es ist ein sehr komprinenziv vielfältiges Produkt, wo ich eine Anode habe, eine Cutthode wo ich dann irgendwie die Energieträger habe, Lithium-Mion und dann hab' ich eine Verpackung drumherum, sogenannte Pouches, wo das drin ist.
00:18:18: Ich hab' ein Batterymanagementsystem was die Batterie dann steuert, wo ich vielleicht solche Sachen auch rauskomme wie's die Batteries halt genutzt war die immer nur im Supercharger richtig gequält worden aus den ganz normalen Zuhause, ganz langsam geladen worden, wie immer.
00:18:32: Das geht ja auf den Altersprozess dann ein Auf den Wert der Batterie, auf die Produktsicherheit.
00:18:37: So in regulierten Industrien ist das ein Thema.
00:18:39: So, das will man alles haben.
00:18:40: Da hat man gesagt wir wollen Batteriepass haben wo diese Sachen drin sind, wo die Historie der Batterie ist.
00:18:45: was ist das Anwotmaterial?
00:18:46: Das Katonmaterial ist ein Lithium-Ionen-Batterie.
00:18:49: Wie setzt sich das zusammen?
00:18:51: Ist da eine Gefahr drin dass da Kinderarbeit drinnen ist?
00:18:53: Was ist der CO² Fußabdruck des Produktes?
00:18:56: um halt einmal darum auf Transparenz rein zu kommen ist Tri hinzu bewegende CO² Fussabdrucks zu reduzieren.
00:19:02: und wenn man es jetzt überlegt wie so eine Batterie Supply Chain aussieht Also, das ist teilweise eine Tierzehnte zu Pleitstellen.
00:19:09: Das heißt welchen Automobilhersteller bin?
00:19:11: Habe ich bis zu zehn Vorlieferanten die übenfast bei der Batterie machen.
00:19:15: Bis zur kleinen Mine in einer Demokratie für die Kongo, die aus der Kurva.
00:19:19: daraus holt also immer dieses Standardbeispiel.
00:19:21: Die kommt aus einer kleinen Batterie, geht dann irgendwie nach China und wird dann prozessiert und passiert irgendwas anderes vielleicht.
00:19:28: dann geht es irgendwann zu BSF.
00:19:29: BSF macht die Catoe draus Passieren noch ein paar andere Schritte und dann ist in der Batterie drin, die einer zusammensetzt.
00:19:35: Einer macht vielleicht nur die Zelle, der nächste macht die Module, den nächsten die Batterie.
00:19:39: Und dann kommt es im Auto wie auch immer.
00:19:40: Aber so in etwa ist ja die Batteries zu Pleitschehen.
00:19:43: Darauf möchte man Transparenz über die Transparens bei einem stolzen Instrument haben.
00:19:48: also klassisch aus der Management Theorie you get what your measure?
00:19:52: Ja, man bekommt immer das was man misst.
00:19:54: Also KPIs, McKinsey würde ich sagen hey brauchen Dashboards usw.
00:19:58: Das checkt ihr auch dahinter wollen als Messer machen Wo kommt das dann her?
00:20:03: Habe ich jetzt so?
00:20:04: und dann die Industrie dahin zu bringen.
00:20:07: Das würde ich mal sagen, ist das Abstrumenthema was in der Batterie drin transparent steht im Batteriepass drin.
00:20:13: da gibt es ein downstream Thema Und da unterscheidet man so grob in der Kreislaufwirtschaft zwischen zwei Phasen.
00:20:19: Die erste ist Extended Use Face, ich möchte das meine Produkte aus Batterien sind oder irgendwas anderes möglichst lange genutzt werden.
00:20:27: ja dass die Extended use face und eine hohe Utilisation hat.
00:20:32: Also ich möchte nicht, dass meine Assets am Straßenrand stehen und noch nicht mehr bewegt werden.
00:20:36: Sondern wenn ich diesen wichtigen Rotstoffe im Planeten produzieren will, möchte ich einen super Extended Use-Face haben.
00:20:42: Und das möchte man bei den Batterien auch.
00:20:44: Ich habe die Transparenz.
00:20:45: Ich messe... Das Kommen in den Batterie passen nicht nur die staatischen Daten aus der Vergangenheit wie sie entstanden sind, sondern auch dynamische Daten.
00:20:53: was ist State of Health?
00:20:55: Was ist der Ladezustand?
00:20:58: Was ist die Degredation der Batterie, also wie es dann, sagen wir mal, Batteriekapazität über die Zeit runtergegangen?
00:21:04: Das möchte ich wissen aus verschiedenen Gründen.
00:21:07: Natürlich um die Use-Fest zu extenden und im Second Life Market eine höhere Vertrauenswürdigkeit in Produkte reinzubringen, dass das Second Life market angeschmissen wird weil die Batterien sehr besser als ihr ruft, die Alter gar nicht so schlimm wie man so denkt.
00:21:20: Das heißt, man kann ja viel mehr machen wenn man viel länger Zeitraum, Dann steckt mich auch der Wert der Batterie und die Leute haben nicht Angst, oh mein Gott!
00:21:29: Die Batterietechnik ist schon veraltet.
00:21:30: Nein, sie funktioniert noch.
00:21:32: Ich kann das Auto noch kaufen?
00:21:33: Ich kann die Batterie da rausnehmen, dass in ein Battery-Energie-Storage-System rein tun um das Netz zu stabilisieren... Also eine große Batterie, die stationär irgendwo rumsteht ums Netz zu stabilisieren.
00:21:45: Ich könnte vielleicht Re-Manufacturing, ich kann die Recycling... Das ist dann alles so.
00:21:49: die andere Phase Extended Use-Face.
00:21:51: Die nächste wäre jetzt Responsible Take Back, also irgendwelche Rücknahmeprozesse die zu optimieren noch mehr.
00:21:57: Den Kreislauf zu schließen dass die kritischen Rohstoffe daraus kommen wenn nicht dann abhängig sind von China und Afrika sondern wirklich in der Lage sind so ekonomisch relevanten Kosten auch wirklich zu recyceln das wird zurückzustecken Das will man ja vielleicht nur einen Schritt.
00:22:13: Extended Use-Face mag halt durch Mehrdienste machen.
00:22:16: Predictive Maintenance also vorausschauende Wartung Das Thema Product Safety, gerade in unserem Transportsektor mit Busen und Mining-Equipment könnte nicht doch was passieren, dass zu einem Brand kommt.
00:22:27: Manchmal brennen ja Batterien und dann ist es mit der heutigen Batterietechnologie auch schwieriger für die Feuerwehr zu löschen usw.
00:22:34: Da sind natürlich auch geringere Wahrscheinlichkeiten aber das kann doch passieren!
00:22:38: Und wie kann ich ein Thema Product safety durch Conditional Monitoring machen und Respirants da reinbringen usw?
00:22:44: Financing and Leasing ganz wichtiges Thema Also was ist der Restwert der Batterie?
00:22:49: Das Starb Creek Best Refinancing und Leasing Konditionen, das durch den Autokauf attraktiver macht.
00:22:55: Die Risiken sind anders zu verstellen.
00:22:56: alles Extended Use-Face Und dann wieder Responsible Take Back Recycling Remanufact Shrink Reuse und all diese Second Life und alle ganzen Themen, die wir mal an Fakten ja eine Batterie dran sind binden.
00:23:09: So dass nicht das passiert was man von früher kannte.
00:23:11: ich habe ein Auto gehabt mit einem alten Tacho.
00:23:13: Ich hab den Tacho zurück gedreht, da haben wir das Auto nicht mehr bei vierhunderttausend sondern nur über achtzig tausend Kilometer dies gelaufen ist.
00:23:20: und verkaufs dann im Second Life Markt.
00:23:22: Das will man natürlich auch verhindern.
00:23:24: Und so spielen diese Aspekte rein Finished Products über den Lebenszyklus, Extended Use Face, Responsible Take Back bis zum Recycling Sekretion Rohstoff wieder rausfließen und vorn in die Manufacturing Prozesse wieder rein.
00:23:38: Das will man da alles erreichen.
00:23:40: Und das ist dann Batterien, EU-Batterieverordnung, Produkte, Eco Design for Sustainable Products.
00:23:47: Möcht mal bei anderen Drucken auch machen Und das möchte man hier erreichen.
00:23:51: Vielleicht ein Beispiel, es gibt ja Fast Fashion.
00:23:54: Also ich persönlich mag Fast Fashion gar nicht.
00:23:57: Da wird es kurz gekauft durch Influencer in den Markt gedrückt und dann demo scheinen... Sagen wir mal, es kommt Container aus China herhin!
00:24:04: Das ist ja eigentlich ein Riesen-Irsin, dann wird's fassfaschenmäßig verarbeitet.
00:24:08: Ist zwei Wochen später wieder aus dem Influencer Trend raus.
00:24:11: Der Kram wird nicht mehr verkauft und er wird nach Schiele geschifft.
00:24:14: Da landen tonnenweise Textilien in der Atacama Blüste.
00:24:19: Ein absoluter Irsin, den der Mensch da macht!
00:24:21: Und klar durch mehr Transparenz, man will auch fast Faschen verhindern weil der DPP im Zollbereich ein Riesenthema sein wird.
00:24:28: Es kommt nur noch das rein was einen DPP hat.
00:24:30: Wir wollen dann den ganzen Thema und Schein, da kommen ja auch gute Sachen drüber.
00:24:34: Aber das was wir nicht so haben wollen, blocken wir daraus
00:24:36: usw.,
00:24:37: also diese ganzen systemischen Denken im Sinne von Impact und da spielt es eine Rolle und das sind natürlich alles gute Themen muss man sagen.
00:24:47: Das heißt wenn ich das Ganze mal ein bisschen zusammenfasse, dass in der dann mehrere Wertversprechen die du jetzt auf der einen Seite gegeben hast, das ganze Thema Transparenz wie geht es dem Produkt überhaupt?
00:24:56: Was kann ich damit machen?
00:24:57: Restwertberechnung ist Date of Health Defekte Dann das ganze Thema, wie kann ich das Ganze halt auch weiter verwenden?
00:25:03: Und dann natürlich halt auch das zentrale Thema Verantwortung und Verantwortung zu den eigenen Produkten und Dienstleistungen.
00:25:09: Jetzt hast du natürlich auch schon speziell das Beispiel Batteriepass genommen.
00:25:12: Ich meine die Batterie im Fahrzeug ist ein sehr wichtiges Thema aufgrund der kritischen Rohstoffe, für die da zum Teil mit verbaut worden sind.
00:25:18: Aufgrund des hohen Wertes, ich meine, vierzig bis fünfzig Prozent eines E-Autos sind allein in Batteriewert.
00:25:23: Da hat sich der Use Case natürlich sehr schnell etabliert.
00:25:27: Lass uns deswegen ganz gerne mal da in dem Bereich auf konkrete Schritte überschauen.
00:25:31: Was bedeutet der kommende Batteriepass für OEMs und Zulieferer?
00:25:34: Und wie können sich diese Unternehmen sinnvoll darauf vorbereiten?
00:25:38: Also sagen wir so, das ist ja gültig ab Februar nächsten Jahres hat dann auch verschiedene Ausbaustufen aber da müssen Batterien über zwei Kilowattstunden brauchen einen digitalen Batterie-Pass und da muss sich jeder darauf vorbereitet werden.
00:25:50: Das Interessante ist die großen Wagen Passagierautos, die Passenger-KOEMs haben sich mit als erstes vorbereitet, weil die natürlich millionenfach diese Autos produzieren.
00:26:01: Und die haben dann ganze SupplyChain due diligence Projekte erstmal gestartet und gesagt wie sieht überhaupt unsere Batterie Supply Chain denn aus?
00:26:09: Was war alles Neuland?
00:26:11: Und was sind jetzt die Metriken?
00:26:12: Was ist der CO²-Fußabdruck?
00:26:14: Die mussten überhaupt nur überlegen ja Wie berechnet man den aber auch?
00:26:17: Wie kann man sich als Industrie darauf einigen?
00:26:19: wieder berechnet wird also da ist schon viel passiert.
00:26:23: Und dann ist eine andere Welle gekommen, als nächstes haben sich so mal commercial Vehicle-Hersteller mit beschäftigt.
00:26:30: Die haben kleinere Mengen produziert und Busse werden ja weniger produziert als Volkswagen.
00:26:37: Also die haben auch viel gemacht und jetzt teilweise Spezialfahrzeuge.
00:26:42: Wir haben auch Kunden, die machen über- und untertage Minenfahrzeige, die voll elektrifiziert sind, also Heavy Duty, die haben sie auch schnell beschäftigt.
00:26:50: und jetzt sieht man eigentlich die nächste Welle dass sich die Battery-Storage Unternehmen damit beschäftigen.
00:26:55: Von Batterien, die Leute dann zu Hause über sich haben, haben Solarzelle, Wechselrichter, Batterie bis hin zu großen Batteriesystemen, Gridbooster, die irgendwie achthundert Megawattstunden sind um einen Stromnetz zu stabilisieren.
00:27:09: Die bekommen jetzt auch eine Batteriepässe was interessant ist.
00:27:12: Die Industrie ist jetzt immer weiter mit Schuhr.
00:27:14: Die Zulieferer haben sich auch weiterentwickelt im Reifegrad Das heißt im Optimalfall, also wir haben viele Kunden.
00:27:21: die haben vielleicht zwischen fünfhundert und vielleicht zweitausend Batterien relativ kleine.
00:27:25: Für Spezialanwendungen für Züge, für irgendwelche Busse und wie auch immer, die werden ja auch nicht in Millionenfach verkauft.
00:27:32: dann brauchen ein paar Hundert oder ein paar tausend Bakterien je nachdem wo... Die kamen jetzt auf so ein bisschen das Glück oder so mal das Timing.
00:27:40: die großen OEMs haben angefangen das Thema eine Batterie Zulieferkette reingeschoben, professionalisieren.
00:27:47: Dass jetzt die Zuliefere auch bessere Daten haben.
00:27:50: Das heißt im ersten Schritt muss man mal hingehen.
00:27:53: es gibt da so Best Practices und Vorgaben welche Daten so ein Batteriepass überhaupt haben muss.
00:27:58: Da gibt's auch paar Projekte.
00:28:00: eins ist das Batterie Pass Projekt oder das Battery Readiness Projekt.
00:28:05: Das ist eine andere Phase als das Battery Redness.
00:28:07: Die haben eine Dienstspezifikation geschrieben.
00:28:09: Welche Daten fällt dann in so Batterie Pasta rein müssen?
00:28:13: Und die hat auch einen Ho-Standing in Europa.
00:28:17: Die entwickelt sich jetzt eigentlich zu einer Vorgabe, dass die Daten, die im EU-Batterypassprojekt und der Dienstplazifikation so definiert worden sind... ...dass man die wohl dann auch in den Batteriepass im Februar, der dann gültig ist ab Februar nächsten Jahres da reinschreiben muss.
00:28:33: Das sind dann verschiedene Daten, sagen wir mal wer es denn in Verkehrsbringer, das heißt dann Economic Operator der Batterie Was ist die Zusammensetzung der Batterie?
00:28:42: Welche Zertifikate, dass man nicht einfach wegschmeißen kann.
00:28:45: Das Unlabel drin dann das State of Charge, State of Health, dynamische Daten und so weiter also dann einmal definiert.
00:28:52: Da sind so gut hundert verschiedene Felder, die da reinkommen.
00:28:55: erst mal muss ich rausfinden bin ich ein Inverkehrsbringer oder nicht?
00:29:00: Und wenn ich das bin, habe ich die Pflicht den Batteriepass zu erstellen.
00:29:04: Dann muss ich mir überlegen was sind die Datenattribute und gucken kann ich die Daten bereitstellen?
00:29:10: Das hat dann auch verschiedene Herausforderungen.
00:29:13: welche zum Beispiel großer OEM-Bin und haben meine eigene Gigafactory.
00:29:19: Das ist teilweise so, dass man die Batteriatribute clustert in verschiedene Eimer sozusagen und dann nimmt man einen Verantwortlichen.
00:29:28: Und der kümmert sich dann um den Eimer und sorgt an das er die verschiedenen Daten zusammenzählt, zieht quasi in eine Projektstruktur.
00:29:35: Wir arbeiten aber auch mit, sagen wir mal Mittelständigen daneben, die diese paar Hundert, paar Tausend Batterien nur haben, die werden jetzt hier kein Programm aufziehen.
00:29:42: Mit denen gehen wir halt durch.
00:29:44: welche haben wir und müssen nicht einem Referanten sprechen.
00:29:47: Meistens haben die Lieferanten ja auch schon was, da gibt es noch Deltas.
00:29:50: Das heißt man jetzt dann anfängt mal die Achtzig Prozent zusammenfährt, die man hat, dann fehlen zwanzig sich überlegt wie kriege ich die zwanzich Prozent um dann im Februar parat zu sein?
00:30:00: das ist so ein bisschen Detektivarbeit zusammen mit den Lieferanden.
00:30:03: Ist aber machbar weil halt schon viel Vorarbeiten geleistet worden sind in der Industrie.
00:30:08: und dann braucht man natürlich noch einen Tool Also ein Software-Tool, das kann sich da selber entwickeln oder man nennt sich einen Softwareanbieter wie uns.
00:30:15: Wir bieten ja Batteriepässe dann auch an um halt die Vorgaben zu erfüllen.
00:30:20: und muss ich aber auch Gedanken machen was ist denn die weitere Timeline?
00:30:23: Weil eine Anforderung ist dass dann sogenannte Person of Legitimate Interests im Zukunft Zugang haben müssen zu den Batterien.
00:30:31: also es ist nicht jede Batterie, jeder Batterie passt datum ist nicht öffentlich alles sichtbar.
00:30:37: Sonst wird Exis-Kontroll sein.
00:30:38: Wie funktioniert das Exis Kontroll?
00:30:40: Man muss seine Batterien registrieren können im sogenannten DPP Registrierer, wie geht die Registierung?
00:30:45: Hat wieder mit Identität zu tun?
00:30:47: ja, wie entwickelt sich die Regestrierung weiter?
00:30:49: Da kommt TÜV Zertifikate rein!
00:30:51: Wie kann ich es sicherstellen dass das keine Gefälschten sind?
00:30:54: Wie kann Nutzer nachher sicherstellen ist sie authentisch von mir sind nicht von jemand anderem?
00:30:58: Das heißt das geht weit über eine reinen QR-Code hinaus der auf so einer Batterie drauf sehen mal einscannen kann wo eine Webseite dahinter steht, zu dieser einzelnen Batterie.
00:31:08: Sondern diese ganzen anderen technischen Entwicklungen und Compliance-Anforderungen müssen mit berücksichtigt werden.
00:31:12: Vielleicht noch ein Aspekt ist hier nicht so das alle Batterien gleich sind sondern durch die dynamischen Daten.
00:31:17: Es ist jede Batterie in einer eigenen Seriennummer Und ich muss die Verknüpfung zwischen der physischen Batterie und zwischen dem Batteriepass nur für diese eine Seriennumber Geld.
00:31:28: Die muss sich halt auch dann herstellen können.
00:31:30: Das greift ein bisschen die Prozesse ein.
00:31:32: Da nehmen die Softwareanbieter einem vieles halt ab, wie man solche Prozesse intern gut aufsetzt.
00:31:37: Verknüpft das dann in Anführungsstrichen mit seinem Data Lake und dem System wo die dynamischen Daten drin sind, die Battery Management-Systemdaten.
00:31:45: Und da hat man ein System was die Batteriepass darstellt und auch in Zukunft die ganzen Anforderungen erfüllt.
00:31:51: Auch da muss man sagen der Markt ist hart umkämpft für diese Softwarelösung.
00:32:00: Wir selber verknüpfen das auch direkt.
00:32:02: Was ich ganz eingangs sagte, beschäftigen uns mit Identität von juristischen Personen, dass wir Batteriepässe mit juristischem Personen verknümpfen und ja so machen wir es als Bochern Partner denn der Lage ist zu günstige Stückkosten, sondern so ein Batteriepass dann auch reinzubauen haben dann diese Anforderungen erfüllt egal ob man Millionen von Batterien produziert oder in den Verkehr bringt oder auch nur paar hundert.
00:32:25: Das heißt glaube ich jetzt also mal die Aufgabe am nächsten Jahres dann zu erfüllen ist.
00:32:31: Du hast eben auch schon angesprochen, dass ganze Thema Restwertberechnung beispielsweise in dieser Batterie wie man dann wirklich an die Daten rankommt.
00:32:38: Häufig wenn man sich darüber austauscht oder sagt Lies wird das der digitale Produkt was eher als so ein reines Revolutionsthema gesehen wo man sich auseinandersetzen muss wenn man Batterien in den Verkehr bringt ab Februar siebenundzwanzig.
00:32:51: jetzt die Frage an dich Ist der denn wirklich nur ein regulatorisches Thema oder steckt da deutlich mehr dahinter?
00:32:56: Entstehen vielleicht für einen OEM-Zulieferer sogar neue Geschäftsmodelle?
00:33:00: Ja, auf jeden Fall.
00:33:02: Wir sehen es in verschiedenen Varianten.
00:33:04: Vor ca.
00:33:04: zwei Jahren müssen wir nachgucken hat die TUM, die TechnoZent München eine Umfrage gemacht mit Automobilherstellern Und dann haben die ca.
00:33:12: zehn Punkte abgeleitet.
00:33:13: und damals waren noch die Sichtweise, oh mein Gott, Batterie passen nur in Compliance-Tool, möglichst kein Geld verausgeben, möglichst lange aufschieben wie immer.
00:33:21: Das dreht sich aus verschiedenen Sichtpunkten.
00:33:23: A, weil die Leute erkennen dass das auch ein Innovationstreiber ist also Selbsterkennung war plötzlich sie hinsichtlich damit auseinandersetzt warum das so ist geht gleich nochmal drauf ein.
00:33:32: und B wenn man das Investment schon macht wir mehr.
00:33:34: ja das ist auch so ein Kulturproblem.
00:33:37: also verschiedene Länder in der Europäischen Union gehen unterschiedlich mit dem Innovationsthema um.
00:33:43: Bei den anderen ist das Kanal hart, return und investment getrieben.
00:33:46: Ich kann einen mathematischen Beweis haben, versuche ich das Thema klein zu halten.
00:33:50: In anderen Ländern also gerade skandinavische Länder, Niederländer die sind ein bisschen innovativer und first mover, sie sind auch schon weiter.
00:33:58: Das ist zum Teil ein Kulturproblem.
00:33:59: Also es wird definitiv beyond compliance hinausgehen Und viele müssen natürlich erst mal Compliance machen.
00:34:05: Und auch unsere Kunden, die rüber hinausgehen sagen wir machen es erstmal die Pflicht und danach kommt die Kühe.
00:34:09: So was sieht man jetzt?
00:34:11: Also man sieht erstmal dass die ganzen Value Propositions verstanden werden.
00:34:15: Produkt Authentizität kann der Produktpass helfen, gefälschte Produkte zu identifizieren um das Supply Chain sicherzumachen.
00:34:24: Ja kann er!
00:34:24: Manche Leute gehen darauf.
00:34:26: Viele gehen in Aftersets ja.
00:34:28: Das heißt den Batteriepass schon in After Sales Prozesse zu integrieren.
00:34:33: Und da muss man, glaube ich auch unterscheiden ist es so ein Passenger-Car und dann sind die Prozesses völlig anders?
00:34:39: oder das ist ein Commercial Vehicle?
00:34:40: ja also unsere Kunden Commercial Vehicles, die integriern das schon in after sales Prozessen und sehen schon erste Mehrwerte.
00:34:47: Sagen wir das ganze Thema Produkt Sicherheit auch wieder commercial vehicle entstehen auch die Mehrwärte.
00:34:53: Also, da kommt eine ganze Menge.
00:34:54: Manche Kunden sind freiwillig dabei das auch Produktkategorien zu übertragen die gar nicht reguliert sind.
00:35:00: ja also Bauteile an so einem commercial vehicle.
00:35:03: Wir haben einen so ein Hersteller der macht halt so Miningfahrzeuge und er sagt wenn wir eine Batterie haben lasse es auf dieses bestimmte Bauteil für mein Mining Fahrzeug was extrem viel Wert hat.
00:35:14: diese Dinge könnten ihr Lebenszyklus dieser einzelnen Bauteiler haben einen Mehrwert von zweistelligen Millionen.
00:35:21: Sie die reinbringen für den, der das Fahrzeug hat.
00:35:24: Die Bauteile sind entsprechend teuer.
00:35:25: Die kosten nicht zwei Stationen, sondern fünf oder sechsstellige Beträge.
00:35:29: Aber die haben unfassbar hohen Wert und einen hohen Verschleiß.
00:35:32: Kann ich das dann da machen?
00:35:33: Kann ich dann die Maschine optimieren
00:35:35: usw.?
00:35:36: Ich glaube muss eins nochmal feststellen... dass man über die reinen dynamischen Daten, die staatlichen Daten hinaus plötzlich Business-Logik damit dranbringt.
00:35:44: Andere machen Talk to your DPP nach Motto hey ich kann mit dem sprechen lesen wir das Handbuch vor oder wenn es ein Spiel ist ja nach Motso oh mein Gott wir wissen gerade nicht wie.
00:35:54: geht das jetzt hier?
00:35:55: erklär mir mal die Regel in dem Kontext dieser Spielsituation.
00:35:58: also diese Art der Innovation im IoT Bereich natürlich dann viel mit Analytik noch dann Produktlebenszyklus und Nutzen.
00:36:05: dazu verbessern da viel Innovation und andere Produktkategorien.
00:36:10: Reifen kommt als nächstes, ich hatte die einen eben vorgestellt also das ganze Thema Custom Engagement fast moving consumer goods.
00:36:16: ein Hersteller bin eine Brand.
00:36:18: dann geht es vom Herstellern an Hohzäler an Zwischenhändler dann gibt's an den Retailer in den Shop der verkauft.
00:36:24: sie versuchen die Kundenbeziehung aufrecht zu halten.
00:36:26: ja schaffe Ich ist als Hersteler der Kunden dazu zu bewegen, den QR-Code zu scannen.
00:36:33: Dann habe ich ja die direkten Kommunikationskanal zum Endkunden.
00:36:36: also alle kennens von McDonalds.
00:36:38: McDonald's hat dann seine Gewinnspiele, scann ich den QR Code oder tippsel das dann da ein und dann kann man McDonald´s über die McDonalds App mit mir kommunizieren.
00:36:46: Das will man halt auch!
00:36:47: Es ist nicht nur fast mit Consumer goods wir haben Kunden aus der Industrie die Hochleistungs-Elektronik machen.
00:36:54: Also für den Mobilitätssektor, aber auch für Fabriken, wo dann Fabriker wie Motoren hin und her bewegt werden
00:36:59: usw.,
00:36:59: also Frequenzumrichter und Motorsteuerungen und solche Sachen.
00:37:03: Und sie sagen wir wissen gar nicht wer unser Endkund ist.
00:37:06: ja?
00:37:07: Dann ist das Thema Wie informiere ich denen denn?
00:37:10: Produktdruckruf kennen wir es?
00:37:11: ein schwieriges Problem weil ich weiß nicht wer mein Endkunde ist.
00:37:14: Aber auch Wartung Firmware Upgrades Cyber Security Handbücher.
00:37:20: Wir kennen das ganze Thema des Taxnet-Virus.
00:37:22: Das ist ja gerade Cyber Security, also durch den Geheimdienst in die Siemenssteuerungen im Iran sind Firmware Upgrades reingebracht worden der die Operatoren verwirrt hat.
00:37:34: Die zählen viel schneller gelaufen als da dran standen und so kaputt gegangen.
00:37:38: Und diese Art der Cyberangriffe werden wir massiv sehen.
00:37:42: Da bin ich felsenfest von überzeugt, da ich was die Russen jetzt machen.
00:37:45: Die bereiten ja Cyber-Kampagnen ohne Endwort.
00:37:48: mit der ganzen AI-Thematik Claude Mythos lässt sich das ja komplett durchskalieren.
00:37:54: Die Russen haben aber jetzt schon ganze Data Center Farms um Trollkampagnes zu machen für Desinformation.
00:38:01: Das ist alles auf den Menschen.
00:38:03: Das geht im nächsten Schritt auf IoT.
00:38:05: Das fängt erst gerade an.
00:38:06: Das heißt, ich muss sicher sein ist es wirklich das Betriebsmanuell oder ein Fake-BetriebsManuel.
00:38:11: Ja?
00:38:11: Es ist wirklich die Firmware!
00:38:13: Kann ich das wirklich alles sicher deployen in den komplexsten Wertschöpfungsketten?
00:38:18: Das wird einen riesigen Cyber Security Thema haben und da sieht man schon so vielfalt der Wertversprechen.
00:38:24: Und abschließend möchte ich nochmal auf das Thema zurückkommen der Menschen Diese ganzen Bürgerwollets von dem Wildberger, oder nicht?
00:38:31: er ist ja nicht eher.
00:38:32: Also Burger-Wollet EU-Kommissionen, Wildberger.
00:38:35: das ist ein Trend.
00:38:36: der nennt sich Self-Sort Identity des über zehn Jahre alt wo man die Prinzipien gemacht hat.
00:38:41: im Trend steht Der Mensch soll seine eigene Daten kontrollieren.
00:38:45: Das heißt meine Daten liegen nicht mehr bei Facebook Bei Google bei Amazon bei Otto bei der Deutschen Bank und beim Meldregister.
00:38:53: verstreut ist ein Problem für mich.
00:38:55: Bei alle anderen können meine Daten ausnutzen, verkaufen und deswegen bekomme ich den ganzen Werbung aber es natürlich auch Identity saft bis hin zu irgendwelche Mobbing-Kampagnen und dies und jenes.
00:39:06: Es ist ja schwierig wenn die Daten liegen.
00:39:08: Die Idee ist die Daten kommen zum Menschen in die Wollets rein.
00:39:11: Ich habe meine Daten und Kontrolle.
00:39:13: Ich benutze Privacy Enhancing Technologies dass ich nur das disclose was ich muss.
00:39:17: Ich hab Kontrollen bei Daten lieben bei mir unter meiner Kontrolle.
00:39:20: Das ist eine große Herausforderung das umzusetzen.
00:39:23: Der erste Schritt ist den Personalausweis unter meiner Kontrolle zu bekommen Führerschein, ein paar andere wichtige Bezahldaten die ich brauche um mich im E-Commerce sofort so anborden zu bezahlen ohne dass jemand anders meine Daten ausnutzen kann.
00:39:36: Aber man sieht diesen Shift in der Datenarchitektur.
00:39:39: Man möchte von überall über mich verteilte Daten hin zu mir als Objekt.
00:39:43: Genau das selbe wird passieren beim digitalen Produktpass.
00:39:47: Genau dasselbe ist Ziel der digitalen Souveränitätsstrategie, der Europäischen Union.
00:39:52: Die hat verschiedene Dimensionen und eine Dimension ist die EU-Daten-Strategie.
00:39:56: Und in einer EU-daten Strategie steht drin, in der Industrie, bitte liebe Industrie lasst uns gemeinsam was umsetzen, damit ihr Kontrolle zurück über eure Daten bekommt.
00:40:07: Und das ist die EU-Datenstrategie.
00:40:08: Man nennt es manchmal Datenräume, auf Datenräumen kann man auch ein Ziel ist – ich habe Kontrolle über meine Daten!
00:40:14: Was das auch immer heißt, ist natürlich jetzt nochmal an das Thema, wir sagen mal erst einmal gutes Ziel.
00:40:18: Wenn das denn so ist diese Souveränitätsdenken und Datenstrategien sind alle bei mir dann wird es bis aufs Objekt runtergefahren.
00:40:26: Und warum ist das interessant?
00:40:27: Weil heute hab' ich einen Produkt.
00:40:29: Der Produkthersteller hat die Daten in einem Manufacturing Exclusion System, ein Product Life Cycle Management System.
00:40:35: In dem ERP-System und im CIM-Ssystem üben sie die Daten des Anbrüges überall verteilt haben.
00:40:40: Jetzt ist der Lieferant noch, der hat auch noch Daten.
00:40:43: Dann geht das Produkt von mir als Hersteller zum Hosenzelt.
00:40:45: Da hat er auch noch Daten über das Produkt und zum Retailer.
00:40:47: Er hat da auch noch daten ums Produkt aber von diesem einen Produkt die Daten überall verstreut.
00:40:52: Das selbe Problem wie bei Menschen jetzt durch die Fragestelemente der Privacy... Konfliktenciality, der Vertraulichkeit beim Produkt dieselben.
00:41:00: Ja, gewisserweise schon!
00:41:02: Aber das am Fastway kürzt immer gut sich nicht so schlimm wie meine Hälfte an.
00:41:06: Das ist ein Aspekt den man nicht unterschätzen darf.
00:41:10: Der andere ist ein sehr pragmatischer Aspekt.
00:41:13: wenn ich wirklich Extended Use machen will Wenn ich wirklich Responsible Takeback mache dann brauche ich halt die Daten.
00:41:19: da kann ich nicht in fünf PLM, fünf MES, fünf ERP, fünf TM Systeme reingehen von zehn verschiedenen Herstellern, die dann zusammen sind.
00:41:26: Sie müssen am Objekt liegen und das ist in der IT-Strategie ein völlig anderes Denken.
00:41:32: Also ich würde so weit gehen zu sagen jedes Produkt kommt mit seinem eigenen Micro ERP System, Enterprise Resource Planning System wo Basisfusionen drin sind über den Lebenszyklus eines Produktes also vom Zeitpunkt wo ein Batch Manufacturing Record, also ein Badge loslott produziert wird.
00:41:53: Das kommt da rein, das ist der Manufacturing Record.
00:41:55: Dann wird der digitale Produktpass erstellt, kommen vielleicht schon Qualitätsdaten rein in Lieferanten und inbauten, Outbound-Quality-Kontrolle.
00:42:02: Das heißt ich kann den Qualitätesprozess schon ab dem Zeitpunkt komplett optimieren.
00:42:05: wenn die Daten beim Produkt liegen dann werden Teil der Daten sozusagen mal downstream disclosed, dann passiert was.
00:42:10: Ich kann immer auf das Produkt gehen Immer muss man nicht die Daten zusammensuchen oder ich habe sie gar nicht, ich muss sie raten Und das ist eine völlig neue Art der IT, des Denkens.
00:42:20: Ist natürlich langfristig aber es ist egal.
00:42:22: Neue Art der
00:42:23: I.T.,
00:42:23: es ist das Produkt nicht mehr kundenzentrisch gedacht.
00:42:27: Es gibt ja das ganze Designsyncing.
00:42:29: Ihr müsst jetzt Designsync machen und auf den Kunden.
00:42:32: es ist produktzentrish gedankt.
00:42:34: Welche Innovationen entstehen?
00:42:36: Ich persönlich denke dass es in Zukunft agentbasierte cyberphysische Systeme gibt.
00:42:43: Das ist ein Cyberphysis-System, das hat IoT und ein bisschen Intelligenz.
00:42:46: Alles wechselwirkt mit allem in offenen Ecosystemen im Smart Grid usw.. Und in diesen Agenden basierten cyberphysischen System habe ich halt Produkte.
00:42:56: Und ein Produkt kann weder ein rein physisches Produkt sein – mit einem digitalen Produktpass.
00:43:00: Es kann aber auch ein rein virtuelles Produkt sein wie ein KI-Agent oder ein Digital Assets, Media Assets oder sonst was.
00:43:08: D.h.,
00:43:08: wir werden eine Kontinuum von Produkten haben die einen physisch, die anderen virtuell.
00:43:13: Meistens sind es Hybridprodukte sowohl physisch als auch virtuell und dann wird es immer wichtiger sein ist es echt wo kommt's her?
00:43:21: Kann ich ihm vertrauen?
00:43:23: kann ichs für diese Anwendungen einsetzen?
00:43:25: oder ist es im Warenlager im Stahlbereich wirklich ein Stahl im Warnlager vertauscht?
00:43:29: nur so als Beispiel Und dann wird aus wie seines Falsche nach Österreich geschickt.
00:43:34: in Österreich wirken Ski Lift gebaut und festfasst was falsch was verbautes wer haftet?
00:43:39: ja Was ist die Risik?
00:43:41: Wie hätte man das verhindern können?
00:43:42: Also sehr, sehr viele praktische Sachen habe ich die Informationen am Produkt.
00:43:45: Wenn diese ganzen Supply Chants sicherer und wenn es Richtung Smart Cities geht bei autonome Fahrzeuge laden und dies und jedes.
00:43:52: Und da sind diese cyberphysischen Interaktionen immer wichtiger.
00:43:56: Produkte bekommen KI-Agenten Menschen bekommen KI Agenten und dafür brauche ich Identität ein ganz anderes Produkt denken.
00:44:03: und egal ob das Produkt physisch oder virtuell ist Es wird ein digitales Layer drum herum geben, ob ich es digitalen Produktpass nenne oder digitalen Zwilling- oder cyberphysikalische Entität.
00:44:16: Da wird's dann hinlaufen und das ist eigentlich auch nochmal eine extrem spannende Entwicklung.
00:44:20: für Deutschland wird sie überlebensentscheidend weil wir können die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie nur sichern wenn wir genauso denken in agentenbasierten Cybervision System.
00:44:29: der digitale Kern Manufacturing Automotive Sektorkopplung Mobilität Energie Smart City verbrücken Und was weiß ich?
00:44:37: Und im Kern dessen brauche ich eine sichere Digital-Identität für juristische Personen und die Produkte, und vor allem was dazwischen ist.
00:44:45: Das ist eigentlich ein ganz interessantes Thema!
00:44:47: Man merkt hier schon auch, wie du für dieses Thema einfach so richtig brennst.
00:44:51: Aber auch B – Wie multidimensional dieses Thema eigentlich betrachtet werden muss und was aber auch an Möglichkeiten mit sich kommt, aber an Herausforderungen?
00:44:59: Und eines, was du immer wieder angesprochen hast war auf der einen Seite Vertrauen.
00:45:03: Lass uns da gerne einmal später noch mal kurz reinschauen!
00:45:06: Aber auch das ganze Thema Datensouveränität mit Daten umgehen.
00:45:11: Jetzt trifft dieses Bild der Datensouveränität auf eine Realität, in der viele Unternehmen schon heute mit Datensilos kämpfen.
00:45:18: Vor kurzem auch wieder gelesen, dass der Führungsetage, also das Ziel-Level-Führungskräfte sehen Datensilos bereits heute schon als ein zentrales Problem in ihrem Unternehmen.
00:45:28: Wie realistisch ist es denn für so einen Unternehmen?
00:45:31: Wenn jetzt die Anforderungen auf die Zukunft, dass sie datensouveräen wirklich den digitalen Produkt passen und befüttern können oder breitstellen eine Transformation durchlaufen, diese Daten in bestehender IT-Systemlandschaften zu integrieren und auch den Anfolgen gerecht werden.
00:45:46: Und vielleicht auch einen Mehrwert rausziehen können?
00:45:49: Ich fange mal an bei einem Datensiluss an weil ich hatte eben gesagt die Daten von Menschen sind überall verteilt Amazon Facebook Auto und wie auch immer das genau auch diese Datensilos.
00:45:57: nicht kann ich drauf zugreifen.
00:45:59: ja instrie hat das gleiche Problem.
00:46:01: hätte ich besser eben dass die Datensilo mit.
00:46:04: aber genau das ist es.
00:46:05: aus meiner Sicht ist es realistisch Und wir haben hier in Deutschland etwas ganz Tolles geschafft.
00:46:11: Was wir selber machen, auch Forschungsprojekte vom BMWK, die Research-Projekte und ich war mal in einem... Da mussten wir so präsentieren von der Jury, da mussten quasi unser Datenraumprojekt verteidigen!
00:46:25: Die Idee des Datenräumens ist genau das – die Datensouveränität, Kontrolle über die Daten aus verschiedenen Gründen.
00:46:31: Das sind Effizienzgründen, Cybergrund, Confianciality-Gründen Und was weiß ich und dass ich meine Daten monetarisiere, nicht irgendwie Google.
00:46:39: Also das Interessante ist, da haben die uns... Das hing um den Datenraum für die Energiewirtschaft.
00:46:43: ja!
00:46:44: Das sind immer auch so ein super Kenntnis in diesem einen Moment, die man dann hat.
00:46:49: Dann dachte ich eigentlich okay, die Jury muss ja wohl klar sein, dass wir auch diese Datenstrategie und Daten in der deutschen Energiewissenschaft mit Cybersecurity hier umsetzen müssen.
00:46:59: Und dann haben die mich gefragt, ich weiß gar nicht warum sie mich gefragt haben.
00:47:03: Also ich fahre mit dem Bus-Wu der deutschen Energiewirtschaft zusammen allen großen Transportnetzbetreibern.
00:47:08: Die haben mir vier große Transportnetztreiber, die großen Verteilnetz Betreiber in der Westnetz.
00:47:12: Jeder fünfte, also das Fanzprozent aller Netzkunden sind ein Westnetzkunde im weitesten Sinne bei ihren Stromnetzen und im Verteilennetz so.
00:47:19: Da haben wir da sozusagen mich gefragt ja Stöcker, warum brauchen wir denn das Forschungsprojekt?
00:47:24: Kann die Industrie doch auch alleine machen?
00:47:26: Dann ist mir irgendwas eingefallen bis dann eingefahren Und das ist auch wirklich so.
00:47:30: Das wird jetzt in der Zeit unterstreichen, weil ich das nochmal erzähle.
00:47:33: Also gut kann die Industrie den Milliarden verdient können ihr es selber machen?
00:47:38: Technologie entwickeln kann man vielleicht ja.
00:47:40: Aber das ist der Punkt, die Technologie ist eine Ecosystem-Technologie.
00:47:43: Ich hatte's ja eingangs schon mal gesagt welchen Telefon habe und Marco ich verkaufe dir das Telefon?
00:47:48: Würde aber keinen anderen zum Telefonieren mit der Technogie A. Es gibt aber in Finnland noch ein zweites Techno Gb, ihr könnt ja nicht zusammen telefonieren weil ihr verschiedene Technologien habt.
00:47:57: Geht nicht!
00:47:58: Da kommt noch ein Nächster mit einer Technologie C aus USA, keiner kann sich unterhalten und das Ecosystem-Technologie ist wirklich ein Riesenproblem also eine Riedenausforderung sagen wir so.
00:48:08: Ist ja alles lösbar.
00:48:09: Aber deswegen ist das Identitätsthema mit dem Hund im Internet von three-neunzig nur nicht befriedigend gelöst, weil Identität der Ecosstemtechnologie ist.
00:48:17: Und dann gibt es das andere, das nennt man Crossing the Chesson.
00:48:21: Es gibt immer so Early Adopters, die machen irgendwas und probieren was.
00:48:25: Und dann gibt es diesen großen Graben!
00:48:26: Man kann's auch mit dem Gardener Hypecycle dann vergleichen.
00:48:29: Am Anfang ist der Hype da, Leute machen was, dann kommt die große Ernüchterung... ...und bei der Erlüchterung muss sie Graben überwinden.
00:48:35: Wenn ich den Graben gewinnen habe, dann hab' ich die Early Majority.
00:48:38: Wenn man echt die Early-Majority hat, dann ist der Markt groß genug um Geld zu verdienen,... ...dass auch Mehrwert mit der Adoption entsteht, weil natürlich dann Leute das nutzen.
00:48:49: geht es ja immer so weiter, ein Produkt entwickelt sich.
00:48:51: Geht's dann wieder hoch?
00:48:52: Und dieses Crossing the Chasons bei Ecosystem Technologien also in Graben zu finden besonders groß weil ich nicht nur einer reichte es nutze sondern immer eine minimale kritische Masse da sein muss und dafür sind diese Förderprojekte wirklich gut.
00:49:07: Es ist dann weder weniger an Investitionen in Technologie das nochmal neues Protokoll verbessert wird findet auch Start.
00:49:14: Aber dass das BMW K hat halt In der Manufacturing X-Strategie gibt es einen Katernarex-Datenraum.
00:49:20: Es gibt ein Energiedaterexten, Chemexen, AerospaceXen, ConstructXen und SemiconductorXe und noch ganz viele andere Xs.
00:49:28: Ja ich kann die gar nicht alle aufzählen!
00:49:30: Und da kann man sagen was für ein Wahnsinn.
00:49:32: aber das geht genau darum dass BMWK hat erkannt es ist eine Ecosystemtechnologie.
00:49:37: Das war damals auch meine Antwort.
00:49:38: wir brauchen das Weil wir brauchen das Entstehen eines Ecosystems.
00:49:43: und was gehört dazu, die Unternehmen kommen zusammen?
00:49:45: Sie lernen gemeinsam, was die Technologie ist.
00:49:49: Sie entwickeln Standards ja, sie entwickeln Adoptionsstrategien.
00:49:52: Und wenn ich das habe dann sind hier Voraussetzungen gegeben weil das Invest des Steuerzahlers in das Ecossystem ist dass die kritische Masse entsteht, dass über dieses Projekt hinaus der Graben übersprungen werden kann, Das heißt, dass BMWK baut mit den Fördergeldern die Brücke um das Krossium-Sichessen zu erreichen.
00:50:14: Dass eine ganze Industrie mit seinem Ecosystem, weil adoption passiert meistens in einem Ecosstem nicht über alle industriellen Verticals hinweg erstmal ein ist schon mal gut wenn man da dem Use Case hat dass es da adoptet wird, dass man den nächsten Schritt weitergehen kann.
00:50:29: Und dann muss man wirklich sagen das was Deutschland da gemacht hat ist wirklich gigantisch und wir haben hier wirklich Vorteile jetzt den Weg weiter zu gehen.
00:50:38: weil sagen mal die Brücke ist weitgehend überschritten mit den Förderprojekten.
00:50:41: Jetzt muss man die Brücken noch bis zum Ende gehen um das auch zu erreichen.
00:50:45: und deswegen würde ich sagen ist realistisch auch weg mit einer Warnung verbunden.
00:50:49: also man hat jetzt viel investiert.
00:50:52: Teilweise kommt dann doch wieder ein Nüchterum, weil die Brücke ist zwei Drittel jetzt überschritten.
00:50:57: Und wie schaffen das letzte Drittel noch?
00:50:58: Da muss ich noch jemanden und die Adoption und Nachweisen und den Business Case also muss gewisse Kitsche Vorausforderungen meistern.
00:51:05: Und je nach Industrie sind hier Herausforderung größer.
00:51:08: kleiner Industrie ist weiter weg.
00:51:10: Ich bin davon überzeugt wir werden bis Ende des Jahres wenn wir massive Erfolgs-Success Stories sehen in irgendeinem Datenraum Ich weiß nicht, welcher.
00:51:18: Ist es Automobilindustrie?
00:51:19: Energiewirtschafts-, Semi-Kondaktor-, Kultur oder was weiß ich?
00:51:22: Ich bin davon überzeugt wir sehen bis Ende des Jahres ein Haufen Evidenz das diese Option an den Stadt finden und es weitergeht wo weiß man nicht Das kommt wieder mit deutschen Denken zusammen brauchen die mathematischen Beweis bevor die Linienorganisation weil das ist jetzt der nächste Schritt der auf der Brücke auch noch fehlt.
00:51:39: Es sind halt die Abteilungen Innovationsabteilung in irgendwelchen anderen Abteilungs die beteiligt sind.
00:51:45: Sie sind nicht nur an die so andere Produkte, jetzt ist der nächste Schritt in den Unternehmen noch das zu gehen und dann über viele Unternehmen eine kritische Masse entstehen zu lassen.
00:51:53: Das wird passieren aber natürlich im Unternehmen.
00:51:55: letzte Schritt wo es der Business Case innerhalb von sechs Monaten, wir haben die Polikrise also viele Industrien sind eine Polikriese.
00:52:01: ich habe riesige operative Herausforderungen gerade Lieferketten Kosten Der Innovationsdruck aus China Qualitätsdruck Kostenführerschaft Innovationsführershaft Und Und das Thema Datensouveränität ist trotzdem eine notwendige Voraussetzung, überhaupt nach einer Industrie zu haben.
00:52:18: Also die Sicherheit und die Daten usw.
00:52:21: Aber die große Warnung des China hat sich eingeguckt und gesagt, es stimmt!
00:52:23: Da haben wir Deutsche in der Recht.
00:52:25: Das machen wir jetzt auch.
00:52:26: Wir bauen jetzt hundert Datenräume ins China und verpflichten Industrien, die zu nutzen.
00:52:31: Da diskutiert keiner mehr – hat das ein Business Case oder nicht?
00:52:35: Sondern die gehen hundert.
00:52:36: Also es ist manchmal ein bisschen impransparent, was passiert da in China?
00:52:41: Von Smart City über Automobil bis zu allen möglichen anderen Sachen.
00:52:44: Welche bekommen denn jetzt in China die Adoption?
00:52:47: und ist das jetzt im Strophäuer an China oder nicht?
00:52:51: Das kann ich persönlich nicht sagen aber wenn natürlich die Chinesen unsere ganzen tollen deutschen Datenraumtechnologie nehmen weiterentwickeln und in die Adopzten bringen haben sie plötzlich einen Wettbewerbsvorteil.
00:53:01: also nach Motto wir in Deutschland waren hier First Mover angeguckt uns jetzt an kopieren und sind wirtschaftlich erfolgreich damit.
00:53:07: Das ist ja erst mal nichts, was wir in Deutschland grundsätzlich falsch machen das ist ja eine Innovationsgeschichte passiert es ja immer wieder.
00:53:14: einer macht etwas geht zum Prä-Investen anderer nimmt es das Timing ist richtig packt noch was drauf und pusht es in die Edoption.
00:53:22: also Schiele ist dann wirklich ne Warnung.
00:53:24: Amerika macht unseres Wissens gar nicht zu dem Bereich Null Komma Null das heißt gerade so westliche Welt usw.
00:53:32: Das wird sehr interessant sein, wie Sie sich damit aufstellen.
00:53:35: Sie versuchen, einen Plattformplate zu machen, was gegen Souveränität ist.
00:53:39: Es hat viele geopolitische Sachen auch in der Diplomatie.
00:53:43: Die Europäische Union stellt sich auf das US Big Tech-Plattformmodell, den wir ab aus den Gründen hier wird ausgenutzt und für immer ein Zeibersicher und Abhängigkeit und diesen.
00:53:54: jenes China macht es nochmal anders, die machen's einfach.
00:53:57: Schieben das dann in digitale Seitenschraße rein und die Europäische Kommission wendet sich eigentlich an die Länder, die bei uns nicht wollen.
00:54:04: Und sind viele Südkorea Japan Kanada Ukraine Brasilien und und und.
00:54:10: Das heißt ist auch eine Diplomativ verbunden dass die Europäische Union versucht, diplomatisch Momentum nicht nur zwischen der Europäischen Union als Juristik, sondern zwischen anderen Juristiktions eins zu sammeln um eine kritische Masse zu haben.
00:54:22: Also kritische Masse über die deutsche Energiewirtschaft hinaus.
00:54:25: Aber jetzt noch mal die Frage zu beantworten.
00:54:28: also die Grundlagen dafür sind da.
00:54:29: es funktioniert technisch.
00:54:31: Technik wird immer wieder weiter engeniert aber die Grundlage sind da.
00:54:35: digitale Produktpässe funktionieren in einem Datenraum.
00:54:38: sie liefern Viele, viele Antworten auf Fragen um dieses digitale Backbone.
00:54:43: was ich eben eingangs nochmal sage die EU-Kommission macht Gesetze.
00:54:47: woher ist das digitale Backbone?
00:54:48: für die Compliance Sachen um das zu schaffen aber auch direkt das digitale back bone für die Innovation.
00:54:54: Das heißt der Impulse der Europäischen Union Datastrategy Digitare Produktpässe und auch Business Wallets für Legal Persons Das für die Modernisierung des digitalen Kerns der Industrie, der alles auf das nächste Level hebt und in den Datenräumen mit den digitalen Produktpässe Souveränität funktioniert.
00:55:12: Da gibt es dann auch noch Herausforderungen.
00:55:13: was macht ein Mittelstandler wie kann er so machen usw.. Die wird jetzt auch adressiert, aber im Grunde funktioniert die Technologie.
00:55:20: Man kann es nutzen und jetzt ist es so ein Umsetzungs-Adoption und Engineering herausfordernd das auf wirklich Next Level zu bringen.
00:55:29: und als Physiker.
00:55:30: Ich konnte mir jetzt Physiker dammt und da habe ich viel beigelernt!
00:55:35: Da hatte ich einen Schulfreund oder einen Studienfreund der damals ein Mobilfunktelefon gehabt was so koffer war was er dann den Koffer an sein Auto getan hatte, dann wurde es da geladen oder zu Hause und wenn er telefonieren wollte, ist das mit diesem riesen Box rumgelaufen weil es gab noch keine Nokia Telefone.
00:55:51: Und für mich als Physiker war das physikalische Problem gelöst.
00:55:55: Telefonieren waren nur Riesenboxen!
00:55:57: Ich konnte mir jetzt trotzdem nur slow nicht vorstellen dass man das engioremäßig hinbekommt später mal iPhones gibt hätte man sich vielleicht als physiker engioren mäßig vorstellen können.
00:56:07: aber ich konnte mir noch viel weniger vorstellen von den ekonomischen Parametern hinbekommt, dass man ein iPhone so machen kann.
00:56:16: Dass man zum massentauglichen Preis verkauft, dass es hunderte Millionenfach oder Milliardenfach gekauft wird.
00:56:22: Das konnte ich mir nicht vorstellen.
00:56:23: und da stehen die Datenräume auch.
00:56:25: Die Datenräumen sind bestimmt schon weiter als diese Mobilfunk-Koffer, die älteren unter uns vielleicht noch kennen, die sind es vielleicht da wo das Klapptelefon ist was ein paar Leute hatten.
00:56:35: und jetzt geht's halt.
00:56:36: der nächste Schritt zum iPhone.
00:56:37: Das Engineering also dadrömt.
00:56:39: das engineering ist alles dass man sich jetzt hier sagtet dass es halt kommt und wir wirklich die Vorteile dann sondern für den digitalen Kern und so investriert auch herausheben können.
00:56:48: Ich glaube, es ist noch was im Klapptelefonen, das wenig Leute haben wollen.
00:56:52: und jetzt muss das Engineering gefragt, dass in die Doggie zu bekommen, die Stückkosten runterzubekommen den Mehrwert durch weitere Apps da draufzukommen weil Telefonier alleine Nokia ist ja nicht mehr da denn mehr wird entstanden durch die Apps von Apple also das Klapptelefons schon hier.
00:57:06: Jetzt geht's um Stückkosten massiv zu senken für einen Massenmarkt bis hin zum SMEs und dann die Mehrweite drauf zu packen, die Apps.
00:57:13: Und das wird so ein entscheidender Punkt sein.
00:57:16: Ich persönlich bin ja auch gebiased weil ich im Viertag beschäftige.
00:57:19: aber ich glaube, wenn ich versuche aus meiner Eigenhaut rauszutreten, ich sehe sehr viel Evidenz dafür dass es jetzt in den nächsten zwei drei Jahren massiv passieren wird und massiver Pushdown an der Stelle kommt.
00:57:31: Du hast bis hier in ja auch schon verschiedene Länder in ihrer digitalen Souveränität im Digitalen Produktpass verglichen?
00:57:37: Auch schon verschiedene Branchen Ein bestimmtes Unternehmen runter gucken.
00:57:42: was war für dich so dein persönliches best practice?
00:57:46: gerne auch ein externes Beispiel, wo du gesagt hast da warst du richtig überrascht wie die digitale Souveränität Daten Ökosystem oder DPP verstanden haben.
00:57:54: Ich liebe alle meine Kunden.
00:57:55: also wir haben erstmal einen polnischen Bushersteller Solarisbus Und die haben sehr früh angefangen, mit digitalem Produkt Pest zu machen.
00:58:03: Das ist auch bestmöglich!
00:58:04: Ich glaube ich habe den Bushersteller und nachher auch den Minenfahrzeug Hersteller, das ist die Firma Epirox Europäische Caterpillar.
00:58:12: Und Solarisbus ist deswegen dürfen wir aber sprechen weil die BVG hat damals eine Ausschreibung gemacht also Berliner Verkehrsbetriebe und die haben gesagt im politischen Diskurs ist das Thema der Nachhaltigkeit immer wichtiger Und wir kennen alle den politischen Diskurs beim Thema Nachhaltigkeit, CO².
00:58:30: Also es gibt wirklich Klimaerwärme oder nicht?
00:58:32: Wenn du da als öffentlicher Verkehrsbetrieb im politischen Discourse bist, pro Smart-Zeit hast ja schon verloren.
00:58:38: Deswegen haben die gesagt, wir wollen das in der Fakten basiert und haben vom digitalen Batteriepass gehört.
00:58:43: Wir würden jetzt gerne als Early Mover in unsere Ausschreibungen reinschreiben.
00:58:48: Ich weiß nicht wann sie's reingeschrieben haben.
00:58:50: Also vielleicht zwei bis zu drei Jahre vor dem... Februar, vielleicht auch im Jahr April.
00:59:00: Der Bushersteller muss uns digitale Batteriepässe liefern.
00:59:04: Sehr sehr frühzeitig.
00:59:06: Unser Kunde muss sich dann mit beschäftigen und das können wir uns die Show-Notes reintun, diese Case-Study zu den Berliner Verkehrsträgerinnen und Solarisbus.
00:59:14: Das muss sich beschäftigen!
00:59:16: Und der Busherster hat es so gemacht, er hat gesagt hey wir machen das pragmatisch.
00:59:21: Wir waren in einer Lage.
00:59:23: Der hat gesagt, wir können nicht alle Daten befüllen.
00:59:25: Wir nehmen die Daten, die wir haben.
00:59:26: Also so achtzig Prozent fehlen noch zwanzig.
00:59:28: Das war eine Woche völlig okay für die BVG und dann haben sie erst versucht selber zu machen, dass die Zeit weggelaufen.
00:59:35: Dann haben es uns dann gesagt, so drei Wochen vorher, oh mein Gott!
00:59:38: In drei Wochen muss man den Bus ja ausliefern mit Batteriepassen.
00:59:41: Könnte ich uns helfen?
00:59:42: Und dann haben wir halt den Batteriepass dann gemacht innerhalb von einer Woche umgesetzt auf Basis der Daten da sind und QR-Code aufgebracht für den Bus der dann von Polen nach Berlin gebracht worden ist.
00:59:52: So ein Bus hat übrigens sieben Batterien oder dieser als Bus hat verschiedene Anzeilenbatterien, aber er hatte damals sieben Batterien.
00:59:59: Das ist insofern schon interessant dass es nicht nur einzeln ist sondern mehrere.
01:00:02: Man könnte sagen den Bus ist eine rollender Container.
01:00:05: Container packe ich heute nicht als Rollen, sondern als Container in die Energiennetz im Netz zu stabilisieren.
01:00:10: Es sogar einen Transfer-Learning für die Battery Energy Storage Solutions mit dabei gewesen.
01:00:15: So haben Sie das gemacht und wirklich das beeindruckende war Wir haben viel mit Unternehmen in unserem Kulturkreis zu tun.
01:00:22: Over Engineering, Stichwort Over Engineering.
01:00:25: Hundertprozentig Sicherheit!
01:00:26: Wenn die Regulation nicht da ist darf ich nichts machen.
01:00:29: Fehlt ein Standard darf ich nix machen?
01:00:31: Ich will auch nichts machen.
01:00:32: mein Chef hat mir verboten Und die Polen haben gesagt, hey, der Kunde will's machen was.
01:00:37: Wir machen es halt sehr schnell!
01:00:39: Dieser Pragmatismus... wir sagen unseren Kunden immer ihr müsst das einfacher machen und wenn ihr denkt, dass ist einfach Es ist noch nicht einfach genug machts noch einfacher und versucht es simpel zu machen um den Nährwert bei den simplen Lösungen rauszuarbeiten.
01:00:53: Das predigen wir immer aber sind ja auch jetzt hier sozusagen in unserem Kulturkreis unterwegs.
01:00:59: Aber das Unternehmen aus Polen wie brutal es vereinfacht hatte, obwohl ich das selbst immer präge.
01:01:05: Aber wie die Brutales gemacht haben, das hätte ich mir nicht vorstellen können weil ich dann auch weggebeist bin von der Diskussion, die wir hier haben mit Ingenieuren und Deutschland- und Overengineering dies und jenes.
01:01:15: ja.
01:01:16: also wir müssen massivst vereinfachen.
01:01:19: Und wenn ich das predige und versuche um unseren Partnern in Projekten und Programmen und Konsorten zu tun ist noch nicht einfach genug.
01:01:26: Die haben so brutalstmöglich vereinfacht Das war wirklich beeindruckend.
01:01:30: Also das muss man sagen ist Best Practice, weil dann mache ich was Einfaches die Kosten explodieren nicht.
01:01:36: Ich bringe etwas raus, ich lerne und habe den First Mover.
01:01:39: Ich nehme die Reputation-Ding mit, dass ich sich First Movers innovativ bin als Brand usw.
01:01:45: Und das war wirklich sehr interessant.
01:01:47: Klar kann man sagen oh mein Gott da fehlt was!
01:01:50: Wie können wir das machen obwohl was fehlt?
01:01:51: Aber wenn es eh freiwillig ist, ist ja erstmal egal.
01:01:55: Die Epirox sind insofern ganz interessant weil die haben zwanzig siebzehn entschieden, schwedisches Unternehmen.
01:02:02: Und die haben damals glaube ich zwanzige siebzen auch schon eine Frau als CEO gehabt.
01:02:05: ja also Schweden anderer Kulturkreis man kann die Welt im Kulturkreise einteilen und die skandinavienischen Länder interessanterweise auf den niederländischen Lande so vielleicht noch Benelux wäre immer aber primär Niederlande.
01:02:19: Die haben sehr viel Ähnlichkeit so dass ein Kulturkreis ist.
01:02:22: Viele zu ihrer Kennt ja, sie gehen über Grenzen nach Holland und er wird halt agiler, innovativer gedacht.
01:02:27: Und dies und jenes und alles auf Englisch wird ausprobiert und getan gemacht so.
01:02:32: Also auch schneller dann ausprobieren und ob sein Vertical Farming ist und die ganze Solarevolutionen und Elektromobilitäts-Adoption sind da früher weil die irgendwie so andere Kultur sind oder schneller adopten?
01:02:43: Und so sind die Schweden auch.
01:02:44: das Interessante es an Epiroc ist dass sie sich die Heavy-Duty-Vehicle, also wirklich die schweren Minenfahrzeuge zu elektrifizieren.
01:02:55: Und das natürlich wenn man die Diskussion hier in Deutschland verfolgt zur Elektrifizierung und zwischen der Technologieoffenheit
01:03:03: usw.,
01:03:04: dass wir jetzt hier nicht vertiefen aber da bin ich auch wieder gebeist gewesen weil bevor sie uns geschrieben haben nach dem Motto hey wir ziehen uns ab Batteriepässe machen Tender und so weiter, hätte ich mir gar nicht vorstellen können dass man diese Sperrlastfahrzeuge elektrifizieren kann.
01:03:21: Weil die Bayes, den wir hier haben nach dem Motto oh es geht gar nicht um dieses und jenes ist also physikal schächemistisch wieder vorstellen können.
01:03:29: als Physiker aber das es wirtschaftlich geht vom Engineering hätte ich mir nicht vorstellen können.
01:03:33: Die haben das aber gemacht und dann gibt's dann auch wieder Vorteile.
01:03:36: warum das dann besonders toll ist?
01:03:38: Untertage erst keine Abgas unter Tage und auch eine Sicherheit die am High Performance Charge entwickelt.
01:03:44: Wir haben die Hyper-Forms-Charge anguckt, für Untertage.
01:03:47: Das sind wirklich irre Ingenieursbaukunste, die dann... ...dann im Jahr zweizig siebzehnte für entschieden machen, die Batteriepässe und haben sich dann überlegt, hey, wenn das mit Batterien geht, dann kann ich es ja auf der Produkte ABC auch direkt nutzen gehen, direkt den nächsten Schritt verknüpfen, dass direkt mit der Identität die rösischen Personen wollen, damit die Batteriespäße digital unterschrieben werden!
01:04:05: nach der European Business Wallet-Regulation.
01:04:06: Also in der Wildberge, an dem Europäische Identity Wallet im Bürgerwallet baut gibt es eines für juristische Personen des europäischen Business Wallets.
01:04:14: das machen wir auch.
01:04:14: Das kombinieren wir schon mit denen.
01:04:16: ja da brauche ich hier in Deutschland keinen zu kommen.
01:04:18: und das zu kombinierend dann sagen die hey wir wissen es kommt!
01:04:21: Wir sehen doch schon Mehrwert lasst uns einfach mal machen so und da haben noch zwei schwedischen Kunden bei dem das genauso ist.
01:04:26: sie sagen auch ja klar kommt dass wir sehen da Mehrwert lass uns das mal machen und das ist dann auch best practice dieses.
01:04:32: Lass uns das Mal Machen in ein pragmatischen Weise.
01:04:36: Das sind ja keine Millionenprojekte, das sind keine sechsstelligen Projekte.
01:04:39: Wenn wir es überhaupt in Rechnung stellen vielleicht mal fünfstellige Sachen um das zu machen.
01:04:43: für uns ist auch wichtig die Kunden zwar einfach die Technologien wo wir alle wissen es gibt die Konvergenz dieser zwei Technogien.
01:04:50: juristische enttätende digitale Produktpässe dass sagt die Union das will sie haben.
01:04:55: um alles so zu simplifizieren muss das konvegieren Ja sagen die Schweden erst machen was da völlig klar und dieses Ins-mach kommt zu simplifizieren.
01:05:05: Und dann auch die nächste Innovationsschritte zu gehen, was in neuen Geschäftsmodels geht nur wenn man es macht.
01:05:10: Es gibt natürlich das andere anderen zu tun, die sagen, das ist wirklich geil!
01:05:14: Das habe ich noch nie erlebt.
01:05:15: Wir haben einen deutschen Kunden gehabt, da haben wir dem das Weifel von der BVG gezeigt ja, er ist öffentlich und dann sagt er, zeig mal nochmal das Dokument.
01:05:24: In diesem Dokument ist der Identifier falsch?
01:05:27: Das darf man so nicht machen Das kann man nur diskutieren, wenn man so machen kann oder nicht.
01:05:32: Und also wir haben eine unfassbare inhaltliche Kompetenz und Tiefe.
01:05:37: das ist anmetscht in Deutschland ja durch das Engineering durch die Brains, die wir haben und die großen Konzerne Wir haben das alles!
01:05:45: Wir müssen ins Duinkommen Ja?
01:05:46: Also sonst ist dieser Vorteil verspielen wir auch.
01:05:50: und da können wir wirklich dann simplifizieren im Duinkom von den polnischen Unternehmen von den schwedischem Skandinavisch Nicht nur Schweden, sondern auch von den Niederländern, von den Spaniern auch.
01:06:00: Sondern lernen, schneller ins Doing zu kommen und mit kleinen Sachen anzufangen, mit Partnern
01:06:06: usw.,
01:06:07: um die Themen nach vorne zu treiben.
01:06:09: Und dann klappt das auch.
01:06:10: Also wir sind gut aufgestellt.
01:06:12: jetzt geht es darum in die Schlacht zu ziehen, um die Wettwerbsanteile, sagen wir im deutschen Industrie, dann auch in den cyberphysikalischen, agentenbasierten Systemen dann optimal zu positionieren.
01:06:23: Da geht's jetzt in aller Gewalt dran da jetzt hier pragmatisch voranzugehen.
01:06:29: Dann lasst uns ganz gerne noch einmal auf das Thema Vertrauen mit eingehen, dass du eben auch schon angesprochen hast, dass wir wirklich dann auch einen Vertrauen in die Daten haben.
01:06:36: Gerade wenn wir jetzt im Bereich KI mit reinschauen sind Daten ja die Grundlage dafür, dass der Datensouverän verarbeiten können.
01:06:44: Doch welche Rolle spielen denn insgesamt die digitalen Identitäten dabei, KI-Systeme sicher zu machen und auch im gesamten Kontext die digitaler Souveränität nachvollziehbar und industriell einsetzbar zu machen?
01:06:55: Also das ist auch mal, ich fasse noch wichtiger die KI-Schlacht als die anderen.
01:06:59: Die Batterien so alles wichtig haben wir auf die Grundlage geschafft.
01:07:03: Vielleicht sollte man ein Erkenntnisgewinn nochmal kurz diskutieren.
01:07:07: in USA haben wir alle gehört da haben sich Jugendliche umgebracht, die depressiv waren und welche andere Herausforderungen hatten, haben mit ChatGPT gechattet, haben sie einen oder irgendein anderes KI Modelles dann Suizid getrieben worden.
01:07:20: Das erste was dann passiert ist dass man dann USA kommen dann die Anwälte, gibt hunderte Millionen Milliarden Klagen und das erst auch die AnWälte angewendet haben ist das Product Liability Law in den USA.
01:07:33: Das Produkthaftungsgesetz ja?
01:07:34: Und das sage ich deswegen weil dass man einfach mal so ein Beispiel hat KI ist ein Produkt.
01:07:41: Ich habe eben über physisch Produkt gesprochen Batterien Spielzeuge Textilien und was weiß ich und sagen wir KI sind aber auch ein Produkt, es wird ja das Produkt Ja das heißt das komplettes Supply Chain Denken.
01:07:53: Und wenn wir eins gut können, ist in Deutschland Supply Chain.
01:07:56: Wir können Supply Chains optimieren, wir können sie sichermachen und skalieren.
01:08:00: Wir kann es in Weltklasseprodukte überführen usw.
01:08:04: Und dieses Supply chain muss auch die KI-Modelle überführt werden.
01:08:08: Das hat jetzt verschiedene Herausforderungen.
01:08:09: Wenn ich zum Beispiel... Ich fahre mal vielleicht doch bei den Menschen an!
01:08:13: Es gab noch eine zweite Klage im USA.
01:08:16: Das ist das Thema Agente Commerce.
01:08:18: Agente commerce geht an die grundfestes Geschäftsmodelle von Google, Apple und Facebook usw.
01:08:24: Derjenige der Agente Comments dominiert den e-Commerce im nächsten Internet.
01:08:30: Wenn wir uns auch noch e-commerce nennen darf... Ich glaube e-commerce ist fast ein dreißig Jahre alter Begriff.
01:08:36: Viele benutzen er schon gar nicht mehr aber so.
01:08:38: Aber agente commerce ist Next Level E-Commercy.
01:08:41: Und jetzt ziehen die ganzen Agenten los und sollen ein T-Shirt kaufen, noch eine Reise buchen.
01:08:47: Die ziehen natürlich auch gehen auf Amazon auf die Plattform drauf los.
01:08:50: das erste was Amazon gemacht hat, die zu blocken.
01:08:53: dann gab es die Klage.
01:08:55: Dieser Klage wird stattgegeben, Amazon hat gewonnen und damit ist in USA auch rechtlich gibt's die Voraussetzungen dafür dass online Händler nur die Agenten zulassen da die nachweisen können sie von einem echten Menschen autrisiert worden.
01:09:11: Also dann bin ich übrigens wieder beim Bürgerwollett vom Carsten Wildberger und von der EU-Kommission usw.
01:09:18: Das heißt, der Agent braucht ein Nachweich, sein echter Mensch in autrisierter T-Shirt zu kaufen innerhalb der nächsten vierundzwanzig Stunden aber keine Reise zu buchen oder keine Tischtennisplatte zu kaufen, sondern nur ein T-shirt!
01:09:32: Das Nächste ist... Der E-Commerce-Händler will einen Prüf auf Personal, das war ein echter Menschen.
01:09:37: Und das nächste wird dann sein kann er auch bezahlen?
01:09:40: Ja, also nur wenn ein Agent diese Autorisierung nachweisen kann wird ein e-Commerce Plattform will ihn dann zulassen.
01:09:46: Sonst entstehen ja Cyberprobleme und Betrugsproblemen und Angespektoren für die Plattform weil plötzlich mit Milliarden von Trillionen von Bots geflutet wird die T-Shirts bestellen um die Prozesse zu mal liegen zu bringen.
01:09:58: das wäre so eine Art Agentic DDoS.
01:10:01: Dann weiß ihr gar nicht mehr was sie machen soll.
01:10:02: die Platform.
01:10:03: Also das heißt dass braucht man Und genauso ist es auch wenn's um Unternehmen geht um juristische Personen.
01:10:09: Da muss auch nachgewiesen werden, ist es das echte Bosch?
01:10:12: Ist es das echtes Schäffler?
01:10:14: Ist des echte Mercedes-Volkswagen BMW oder ist ein Fake-BMW.
01:10:18: Ein Fakebosch, ein Fakechefler und ein Fake ZF, ja!
01:10:22: Who
01:10:22: knows?!
01:10:22: Das ist wieder das Thema, dass on the Internet nobody knows your dog.
01:10:26: Das erste Thema ist Unternehmen.
01:10:28: Das zweite Thema hat das Unternehmen, das denn auch autrisiert eine digitale Vollmacht zu geben auf die Behaft des Unternehmens dann zu agieren.
01:10:37: Zum Beispiel Treasury.
01:10:40: So als Beispiel gibt man ein Treasury-Agent, eine Treasury-Bindung für Treasuryprodukte regulierte Industrie und finanzielle Sachen und Confianciality bis hin zu Vorkast wie gut es geht im Unternehmen und Spekulation auf Börsenkurse usw.
01:10:53: Das heißt wenn ich einen Treasury Service Agenten habe dann will ich ja nur mit dem Treasury-Agent entsprechen der vielleicht einfach nur Treasury Strategien erst mal anfragt.
01:11:04: Will ich denn nur mit den Treasury Agenten sprechen?
01:11:06: Wenn ich weiß Er hat die Digitale Vollmacht von Bosch.
01:11:09: Ansonsten könntest du der HR-Student aus der Heerabteilung sein, der die BMW Kurs durcheinanderbringt indem er jetzt irgendwelche Panik-Trasherieanfragen stellt als Werkstudent und macht das mit den HR-Agenten und stellt eine Treasury an Frage im Morgen Stanley.
01:11:25: Jetzt mal so ein Beispiel ein bisschen konstruiert aber kann man es ja so vorstellen.
01:11:29: Das heißt, der HR Agent dürfte von der Treasury Plattform nicht servisiert werden weil ist zwar von BMW oder von Bosc Aber er hat nicht die Berechtigung, eine Treasury-Transaktion zu machen.
01:11:39: Das nennt man digitale Format Power of Attorney Verifiable Intent und da fängt das ganze Vertrauen an.
01:11:45: also es heißt ist der autrisiert worden?
01:11:47: Das nächste Thema ist ich dachte wir machen die besten Supplychants.
01:11:51: Wir müssen Supplychain denken.
01:11:52: jetzt hier auch auf die Agenten übertragen.
01:11:55: Sagen wir vielleicht mal Einkauf.
01:11:57: im Einkauf gibt's ein Prozess Der heißt Third Party Risk Management Deliverant.
01:12:01: wenn ich mit dem Geschäfte mache welche Risiken habe Ich sah vielleicht Kinderarbeit drin habe ich einen finanziellen Risiko, habe ich ein Qualitätsproblem, irgendwelche anderen Probleme.
01:12:11: Das heißt welche Lieferanten onboarden nennt man das häufig schon mal Third-Party Risk Management?
01:12:17: Jetzt beorte ich aber keinen Lieferant wie ZF an, weil ich lebe Bordenlieferanten an KIA-Gändchen oder KIA Form-Lieferanten.
01:12:24: D.h.,
01:12:24: ich muss Third Party Risk Management dann auf den Agenten überführen.
01:12:29: Da gibt es jetzt verschiedene Sachen.
01:12:30: Also ist er autrisiert, war das eine?
01:12:32: Das Unternehmen was den Agenten betreibt hat es die Qualitätsmanagement Prozesseagenten richtig zu betreiben.
01:12:39: Welches Modell ist es?
01:12:40: Ist es validiert, ist es verifiziert, ist ordentlich getestet?
01:12:44: ja dann nur dann red ich überhaupt noch mit dem wenn's ein validiertes Modell isst.
01:12:48: Wenns nicht validiert ist das Risiko schon zu hoch in regulierten Industrien überhaupt mit dem Modell zu reden.
01:12:54: also wir kennen Validierung aus der Farmeindustrie aus anderen regulierten Industrien, aus Olympienindustrie und was was ich.
01:13:00: Also das so habe ich den Nachweis dass ein validiertes System ist dann nur dann werde ich im Prinzip mit dem reden.
01:13:07: Dann kommen vielleicht noch Compliance-Statificate dazu.
01:13:10: Es kommt auch sowas wie Behavioral Drift.
01:13:12: dazu Habe ich einen Nachweis Dass der KI Agent gemonitort wird weil ein KI Agent agiert in einem Umfeld mit anderen KI-Agenten, mit Daten aus anderen Quellen und das kann zu dem Problem des Behaviour Drifts führen.
01:13:25: Das heißt ich will nicht als Nutzer von einem KI-Agent möchte doch bitte dass das Thema Behavior Drift überwacht wird.
01:13:32: ja weil dann nur dann so habe ich den Nachweis ist das Risiko kleiner ist der RIS score das ihr vertrauen kann höher Dann mache ich eine Transaktion.
01:13:42: Und es geht dann bis dahin.
01:13:43: wenn man zu Pleitschendenken auf die KI Modellproduktion Foundational Model, wie ist das trainiert worden?
01:13:50: Mit ethischen Daten und unethischem Daten.
01:13:53: Ist aus dem Foundation-Model ein Sektor-Modell geworden?
01:13:56: Wer hat das gemacht kann nicht den Vertrauen!
01:13:58: Kann der das?
01:13:59: Also genau dieselbe Batterie Supply Chain will ich für KI Modelle auch haben.
01:14:03: ja Das Interessante ist also wir wenden eins zu eins das an.
01:14:07: Also Supply chain denken von den Einkaufsprozessen in dem Sinne Sat party Risk Management Bevollmächtigungen auf die KI Agenten bis in die KI Supply Chains Validierung Behälfe Drift Um Thema Risk Scoring zu machen, kann ich dem vertrauen oder nicht?
01:14:21: Das wenden wir eins zu eins an.
01:14:23: Ist natürlich bei KI Modellen ist der ganze Kram ein bisschen weniger greifbarer.
01:14:28: Es gibt weniger Standards und es ist hoch dynamisch.
01:14:31: Eine physische Supply Chain ist ja weniger dynamisch.
01:14:33: wenn die einmal da ist dann fließt das so physisch Und bei KI-Modellen kannst du vier Stunden später wieder ändern Wenn Claude irgendwie einen neuen KI Agenten rausbringt.
01:14:42: Diese Dynamik ist eine Herausforderung.
01:14:44: Man muss das so anwenden.
01:14:46: Und dann kommt natürlich das Thema dazu, dass sich immer Unternehmen beteiligt und wie bekommen die unternehmende Identität.
01:14:54: Das haben wir heute noch nicht drauf eingegangen aber das ist jetzt an bei der Konvergenz Produktpässe Identität juristischer Personen wichtig.
01:15:01: Wir haben eine Partnerschaft mit dem Bundesentzeigerverlag.
01:15:04: Wir haben so vor sechs Jahren haben wir in etwa angefangen, einen Partner zu suchen Mit Unternehmensregistern und wir haben eine Partnership im Bundesentzerger Verlag.
01:15:14: Die geht bis Ende Dezember, december, zwanzig, eindreißig.
01:15:19: Man sieht wie langfristig es geplant ist.
01:15:21: und warum haben wir das gemacht?
01:15:22: Weil wenn man die Menschen bemühen, der Mensch wird geboren dann geht er Vater zum Bürgeramt, zum Rathaus, zur Meldestelle oder zum Geburtenregister, da wird eine Geburtsturkunde ausgestellt.
01:15:35: Und die Geburtsurkunde ist ein juristischer Extensnachweis über den Menschen.
01:15:39: Der begleitet einem das ganze Leben oder Stammbu und wenn man das nachweisen will, wird immer auf die Geburtsurkunden zurückgegangen.
01:15:45: Genauso ist bei Unternehmen.
01:15:47: Wenn ein Unternehmen geboren wird, dann macht er notar irgendwas, schickt das dann im Amtsgericht und da gehen die ganzen Informationen nach ins Unternehmensregister.
01:15:55: Das heißt, im Unternehmsregister – das ist ein Justizsystem, also verschiedene Prozesse dahinter von den verschiedenen digitalen Amts-Gerichten über dieses Infrastrukturesjustizsystem in dem Unternehnungsregister, das ist der juristische Existenznachweis über das Unternehmen.
01:16:11: Und das ist halt sehr wichtig Weil diesen juristischen Extenznachweis den leiten wir genauso ab.
01:16:17: Geburtsurkunde, Personalausweis, Bürgerwollet auf dem Handy ist eine Ableitung des Personalaussweisses und so ist bei einem Unternehmen auch.
01:16:24: Unternehmen wird gegründet, Eintrag in Unternehmensregister, kryptografischer Nachweis, Ableitungs- und Juristische Extenzanfeinsen in die digitalen Tätbrieftasche, in das Wollett des Unternehms und damit kann das Unternehmen sich ausweisen Damit kann das Unternehmen die Autorisierung machen, damit kann es Supply Chain Certificate ausstellen.
01:16:43: Damit kannst du digitale Produktpässe ausstellen, damit kannst du eine Autorisierung für ein KI-Modell machen, Validierungs Credentials, Test Credential alles darüber ausstellen und es geht dann immer auf die Identität des Unternehmens zurück und deswegen sieht man hier wie sich das Ganze verknüpft und warum das so wertvoll ist.
01:16:59: Und der Bundesanzeiger muss man sagen ist so eine Art Hiddon Champion in einer Digitalisierung.
01:17:04: Viele kennen ihn, weil er schickt Briefe.
01:17:06: Er muss ja gesetzlich Briefer verschicken über irgendwelche Einträge und dies und jenes ist alles im Gesetz gemacht.
01:17:12: Der hat aber wie bei Kind Sie sagen würden Two-Speed IT oder Management oder Innovationsfultur.
01:17:19: die einen machen einfach die Sachen Justizsystem alles gesetzlig
01:17:22: usw.,
01:17:23: Die anderen sind hoch agil, hoch dynamisch.
01:17:25: Und der Bundeszeiger ist das agilenste Unternehmensregister in ganz Europa.
01:17:30: Von dem leiten wir die Identitäten ab.
01:17:32: Partners in Datenräume rein, digitale Produktpässe, Energie, Chemieindustrie, Automobilindustrie, Herzsektor.
01:17:39: Alle die Identitäten brauchen kriegen sie einmal abgeleitet vom juristischen Extensnachweis Können in jedem dieser Ecos dem onboarden, können bei jeder Bank ge-onboardet werden.
01:17:49: Und warum ist es so toll?
01:17:50: Wenn Unternehmen ge-Onboarded werden muss bei einer Bank da muss die Kontrollstruktur durchleuchtet werden.
01:17:55: ja das auch wieder ein Sozialparti riskmanagement Geldwäsche sonstiger Prozess der übrigens auch für Dual Use Grüter gilt.
01:18:02: alles was dual use militärisch zivil muss ich genauso meine counterparts durch leuchten dass keine Russen drin sind und so weiter muss gemacht werden dauert teilweise Monate.
01:18:10: Mit dieser Technologie habe ich es als voll kriptografisch verifizierbar mit einer digitalen Tätzbrieftrasche.
01:18:16: McKinsey hat mal den Begriff genutzt, ich weiß ja ob sie ihn geprägt haben, sollte für mich das nicht gehen.
01:18:21: Straight Scope Processing von KBC Prozessen und von Onboarding-Prozessen.
01:18:26: Das heißt ich hab meine komplette KBC Akte, meine kompletten Kontrollstukpro.
01:18:30: Kryptographisch durch leuchtbar nachweisbar habe ich in meiner Intensbriefe... Ich gebe sie mal im Counterpartnersunternehmen.
01:18:36: Das Counterpart kann in Millisekunden es überprüfen und mich direkt anborden, das dann straight-to-processing, real time onboarding usw.
01:18:43: Und das brauche ich jetzt in der KI-Industrie weil das Modell an sich kann die besten Credentials haben.
01:18:48: Es muss nur wer ist das Unternehmen dahinter?
01:18:50: Genauso wie bei Menschen beim E-Commerce oder bei Gently Commerce.
01:18:53: Ist auch ein echter Mensch und so ist bei den Unternehmens auch, ist es das auch?
01:18:57: Es muss von Millisekten oder Mikrosekunden passieren und dafür braucht man die Digitalisität.
01:19:02: Das ist der Bundestag, da macht's best practice!
01:19:04: dynamischste und aggressivste nach vorne gehendste Unternehmensregiste in Europa, ein größtes Member-State in Europa und einen großen Mitgliedstaat.
01:19:13: Und da bauen wir wirklich eine wettbewerbsfähige modernen Infrastruktur auf die dann auch bis in den KI Bereich reingeht.
01:19:19: dass wir das alles aus Next Level heben können
01:19:22: Das ist doch einfach mal ein spannendes Plädoyer, wie wir da wirklich sehr gut Richtung digitale Souveränität schauen können.
01:19:28: Wie wir das Vertrauen schaffen können und dass hier auch wirklich ein Bild wo du uns eine sehr spannende Zukunft zeigst.
01:19:34: Wenn man sich jetzt darüber hinaus noch über dich informieren möchte Wo kann man mit den Austauschgeraten oder sich über dich und deine Tätigkeiten informieren?
01:19:45: Am besten über LinkedIn.
01:19:46: Also ich poste ab und zu mal über diese Themen.
01:19:49: Es ist immer schwer bei der Vielfalt die richtigen zu treffen, aber sagen wir Unternehmensidentitäten, Innovationen, Batteriepässe, Produktpässte, Postquantum, Kryptografie, weil das muss alles auch noch sicher sein wenn die Quantencomputer da sind bei LinkedIn.
01:20:04: Ich habe auch Medium-Blog oder dann halt bei Sphyrity.com unsere Unternehmenseite
01:20:08: Sehr gerne, wir werden das alles auch in den Show Notes verlinken.
01:20:11: Lieber Kasten, vielen Dank für deine Zeit und das interessante Gespräch mit allen Informationen, die hier reingeflossen sind!
01:20:17: Wir hoffen dass euch liebe Zuhörer diese Folge gefallen hat und schaltet auch beim nächsten Mal wieder ein bei einer neuen Folge von Tu Was
01:20:23: Talk Line.
01:20:24: Marco, vielen dank, dass ich da sein konnte.
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