Transparenz statt Bauchgefühl: Mit einem digitalen Produktpass zu besseren Services und mehr Nachhaltigkeit
Shownotes
In dieser Folge spricht Dr. Christian Koldewey über datenbasierte Services und die Rolle des digitalen Produktpasses für Industrie, Automotive und Zulieferer. Wir gehen den zentralen Fragen nach:
- Wie haben sich datenbasierte Services seit dem ersten Hype entwickelt und wo stehen wir heute wirklich?
- Welche Voraussetzungen müssen Unternehmen schaffen, um Kundenbedarf und datengetriebene Insights zu einem tragfähigen Geschäftsmodell zu „matchen“?
- Was macht den digitalen Produktpass (DPP) zum zentralen Informationsartefakt für Digitalisierung und Nachhaltigkeit?
- Welche Unterschiede gibt es zwischen Model-, Batch- und Item-Level und wann lohnt sich welcher Detailgrad im DPP?
Mehr zu TuWAs: www.tuwas-hub.de
Kontakt: Marco.Lohrey@fir.rwth-aachen.de FIR e.V. an der RWTH Aachen: www.fir.rwth-aachen.de
Dr. Christian Koldewey: https://www.uni-paderborn.de/person/43136
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